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den allgemeinen Eigenthümlichkeiten derSalze ihre grofse Neigung zur Krystalli-sation. Bei Weitem die mehrsten zu die-ser Klasse gehörenden Substanzen er-scheinen krystallisirt , und oft in denmannigfaltigsten Formen, wenn sie gleichaufserdem auch amorphisch Vorkommen,
i. OrdnungErdige.
Verbindungen von Erden und Säuren;einfach oder in Vereinigungen untereinander ; oft gemischt mit Wasseroder Inkombustibilien.
Im Wasser entweder leicht lösbarund dann siifs- zusammenziehend odersalzig - bitter schmeckend, und in die-sem Falle, mit kohlensauren Kalienversetzt, kohlensaure Bittererde gebend;oder sehr schwer im Wasser lösbarund mit Schwefelsäure schwach brau-send und damit Bittersalz bildend; oderendlich im Wasser unauflöslich unddann durch Erwärmung polarisch elek-trisch werdend.
Sehr weich , weich oder halbhart,zuweilen im hohen Grade. HerrschendeFarbe: die weifse.
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