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2 . F. Chrysoberyll.
Cymophane. II.
Chrysoberyll. K.
5.
Blätterdurcbgärige nach den Seitenflächen des.sechsseitigen Prisma, sind freilich bei demSaphyr bis. jetzt nur hypothetisch; aber essprechen dafür die . Analogie mit andern ähn-lich krystallisirten Fossilien und die merk-würdige Erscheinung des sechsstrahlig-stern-förmigen Scheins , 'wenn man den KrystalLsenk recht gegen die Axe konvex schleifr.Diefs Phänomen bietet aber auch der Korunddar, daher mau 'bei diesem zu einer ähnli-chen Vermuthung berechtigt ist. Spinell undGahuit zeigen ein scheinbar vom Saphyrund Korund ganz abweichendes Strukturver-hältnifs, welches indessen keines Wegs mitdem jener Fossilien im Widerspruche steht —-■einen vierfachen, mit den Seiten eines regu-lären Oktaeders gleichlaufenden Blätterdurch-gang. Die merkwürdigen Abänderungskrystal-lisationen dieser beiden Fossilien , die mausich als einen mit zwei Seiten dieses Oktae-ders gleichlaufenden Ausschnitt denken kann,deuten schon eine Hinneigung zur prismati-schen Bildung an und geben die beste An-leitung die Krystallisationen und Struktur-verhältnisse des . Spinells und Gahnits mitdenen des Saphyrs und Korunds zu reimen,wenn man nämlich die Endlichen jenerscheinbaren Segmente den Endilächen eines
regulä-