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Uebersicht der Pflanzen-Familien nach verschiedenen Autoren, mit Angabe der bekannten Gattungen, nebst einer kurzen Darstellung des Linné'schen Systems
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SMILACEAE, -ASPHODELEAE.

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Gattungen:

1. Androcymbium Willcl :

2. Anguillaria R. Br ;

3. Btirchardia R. Br:

4. Calocliortus Fursh.

5. Colchicum,

6. Compsantlius Spr:

7. Helonias.

8. Melanthium.

9. Nolina Mich :

10. Peliosanthes Andrews,

11. Sclielhammera R. Br:

12. Scheuclizeria.

13. Yeratrum.

14. Wurmbea Thunh :

15. Xeropliyllum Willd:

16. Zigadenus Mich:

Bestan dt heile. Veratrin mit überschüssiger Gallussäure in Colchicum und Veratrum, de-ren Wurzeln als Heilmittel benutzt werden; Stärkemehl und Gummi in den knolligen Wurzeln.

Fam. 26. Smilaceae R. Brown. (Sarmentacearum ordo I et II Spreng:Asparagorum et Bromeliacearum gen. Juss: Asparagineae Richard.)

Blumen zwitterig oder eingeschlechtig und zweihäusig. Ge schlecht sh ülle frei, meistkronenartig, ötheilig. Staubfäden 6, am Grunde der Abschnitte befestigt, selten unter dem Stem-pel. Fructknoten 3fächerig, Fächer 1viclsaamig; Griffel oft 3spaltig mit eben so -vielen Nar-ben. Beere kugelig. Saamen mit häutiger Hülle (weder schwarz noch krustig). Eiweiss-kürper fleischig-knorpelig. Embryo oft vom Nabel entfernt,

Sträucher und Kräuter mit oft dicken, knolligen Wurzeln und breiten, nervigen Blättern,deren Nerven auch durch Venen Zusammenhängen, Die Smilaceen kommen in allen Erdtheilen vor.

Gattungen:

1. Callix enc Juss:

2. Convallaria.

3. Drymophila R. Br:

4. Flagellaria.

5. Lapagcria R. et Fav:

6. Ledebouria Roth.

7. Majanthcmum Wiggers,

8. Medcola.

9. Myrsiphyllum TYilld:

10. Oncus Lour:

11. Ophiopogon Ker,

12. Paris.

13. Philcsia Juss:

14. Polygonatum Fursh.

15. Ripogonum Forst:

16. Ruscus.

17. Smilacina Desf:

18. Smilax.

19. Streptopus Mich:

20. Trillium.

21. Uvularia.

22. Xerophyta Juss:

Zweifelhaft:

23. Roxburghia Jones.

Bestandtheile. Die Wurzel von Smilax officin. Kunth (Sassaparille) enthält: bitteres, schar-fes Harz, gummöse Materie und Stärkemehl; die China-Wurzel kommt von Sm. China L.; beide sindArzneimittel; die Beere von Paris quadrifolia ist giftig.

Fam. 27. Asphodeleae R. Brown. (Asphodeleae , Sarmentacearum ordoIII Sprengel. Asphodelorum gen. et Asparagi Juss:)

Geschlechtshülle ötheilig oder öspaltig, kronenartig, regelmässig. Staubfäden 6, ander Geschlechtshülle befestigt, oder unter dem Stempel; drei den äusseren Blättchen gegenüber, bisweilen