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der Bildung ziemlich selten. Hinter dem Steinbuck, zumal andem westlichen Ende desselben , artet der Muschelsandstein ineine hellgraue feste Molasse aus , die einzelne Gerolle und Au-sternreste enthält und sich mit einem auf 40° ansteigendemFallen dem hellen Kalk nähert, ohne jedoch bis zum Contaktverfolgt werden zu können.
Nach der andern Seite des Hügels von Elircndingcn scheintdie Bildung bedeutend zusammenzusinken. Zu ihrer obern Be-grenzung gehört vielleicht indessen die festverkittete Nagellluemit dunkeln Punkten*, welche hinter den Häusern von Hcrlen-slein in der Basis des Abhanges zu Tage geht. Diese untereNagelflue zeichnet sich von der höher folgenden durch die Man-nigfaltigkeit ihrer starkgerundeten Gerölle aus: rothe und grün-liche Feldsteinporphyre, Porphyrgranitc, Syenite, Serpentine,gemengt mit feinkörnigem Granit, Gneiss, Quarz und Kalksteinenverschiedener Art. Sie hat die grösste Achnlichkeit mit der inden subalpinischen Hügeln des Emmenthules und EntWmch.es vor-komincndeu bunten Nagelflue des Hrn. Studcr 2ti ), die wegen derAbweichung ihrer Gerölle von den Gesteinen der Alpen , wegender Achnlichkeit derselben mit denen des Schwarzwaldes, früheschon die Aufmerksamkeit der Geologen auf sich gezogen hat.
Deutlicher entwickelt erkennt man den wahren Muschelsand-steiu erst an dem Abfalle der Miseren wieder, in dem oberstenrauhen Felsbande, das mit einer Neigung von 30° von der Höhedes Plateaus gegen Oberwgl herabsleigl. Von dorther sollen diemit einer dünnen Lage bläulichen Mergels bekleideten und vonhervorstehendeu Cardien-Steinkerueu gezierten Platten kommen,die im letztgenannten Dorfe als Baustein benutzt werden. —Vermutblich lässt sich diese Masse auch in der Nähe von Ge-benstorf wieder linden. Zuletzt, an der Grenze unseres Gebietes,bildet sie einen kleinen, Austern und Squalenzähne enthalten-den Hügel gegenüber dem Schinznacherbade , dessen Lage gegen
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