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Erhebung s-I n sein.
ihm mufs ein senkrechter Stofs von unten nach obenauf eine wagerechte feste Kruste solche Erscheinungenhervorbringen. Diese Kruste oder der vormalige Mee-resgrund, über welchen die Inseln hervortraten, wird ber-sten an der Stelle, wo die Kraft auf sie am heftigsten wirkt.Hie vormals wagerecht auf derselben liegenden Schich-ten werden emporgetrieben werden und sich rings umdas Centrum der gemeinsamen Erhebung aufrichten; §iewerden strahlenförmig von dem Mittelpunkte aufgerissenwerden und dadurch jene Baranco’s erhalten, und an demMittelpunkte selbst wird eine mehr oder minder ansehn-liche Weitung entstehen, welche .die Caldera bildet.Biese Ansicht entfernt zugleich das Phänomen der Ent-stehung dieser Inseln ganz eigenthümlich von der Ent-stehungsweise eines brennenden Vulkans, welcher einerAufhäufung der von ihm ausgeworfenen Massen seineBildung und sein allmäliges Wachslhuin verdankt. DasGanze wäre so das Werk einer mit vulkanischen Phä-nomenen zusammenhängenden Erhebung, und man nanntedaher diese Inseln auch Erhebungs-Inseln, die kes-selförmige Weitung in ihrer Milte aber nannte L. vonBuch den Erhebungs-Krater. Er unterschied aufdiese Weise eine solche kraterähnliche Bildung von denKrateren brennender Vulkane, welche demnach Aus-bruch s-Kratere genannt wurden, und diefs schienwohl sehr nölhig, denn dieser Vorstellung gemäfs mufstebegreiflich ein Vulkan, wenn er ausbrach, sich am leich-testen auf dein Boden einer Caldera festsetzen, wo denausbrechehden Kräften nur der geringste Widerstand zuüberwinden blieb.
Haben daher diese Inseln, wie nur bei einer gerin-ge» Zahl unter ihnen der Fall ist, einen noch thätigenVulkan, so wird derselbe aus den ringförmigen Umge-bungen der Caldera aufsteigen, und nachdem er den in-ncrn Raum derselben ausgefüllt hat, wird er mit derZeit über dieselben hinausragen. Diesen Fall sah L. v.
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