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Gesctzmäfsigkcit in ihrer Steilheit.
Beispiele davon in den kleinen Gebirgen Nord-Deutsch-lands angeben. Es stimmen damit alle späteren For-schungen genauer Beobachter, namentlich die Bemerkun-gen von Andreossy über die sogenannte Contre-peilte, und ausführlichere Erläuterungen dazu verdan-ken wir den Herren Brisson und Dupuys Thorcy *),welche den allgemein gültigen Satz aussprechen, dafs,wenn eine Bergkette sich auf einer geneigtenEbene erhebt, ihr steiler Abhang allemal sichauf der dem Falle der Ebene entgegengesetz-ten Seite befindet.
Es ist diese Kegel deshalb noch zugleich von ei-nem erhöhten allgemeinen Interesse, weil die Steile derAbhänge, wie zuerst Saussure gezeigt hat, mit der Rich-tung des Schichtenfalles in ihrem Innern in genauer Ver-bindung steht. — Ueberall ist der sanfte Abhang näm-lich dahin gekehrt, wohin das allgemeine Fallen derSchichten sich richtet, und bei sehr steilem Schichten-falle ist auch der Abhang beider Seiten gleichförmig steil.Es ist einleuchtend, dafs die Allgemeinheit dieser That-sache, welche gegenwärtig von allen Geologen anerkanntwird, und neuerlich vorzüglich von d’Aubuisson be-stätigt worden ist, ganz besonders für die Ansicht spricht,dafs die Entstehung der Gebirge ein Werk derErhebung aus Spalten sey. Denn wenn Gebirgs-pässen auf diese Weise an die Oberfläche hervortraten,pulsten di.e abgebrochenen Ränder der Decke sichPit steilem Fallen von allen Seiten um den Kern desGebirges legen, und nach aufsen sanftere Neigung be-halten, w r o sie noch mit den in ursprünglicher Lage be-findlichen Theilcn der Oberfläche Zusammenhängen.
Die Gipfel der Gebirge sind nächst dem Kammund den Abhängen der dritte, allen gemeinsame Theilderselben; es sind die isolirten Erhebungen einzelner
) Journal de l’ecole polylechniijue PII, 266 .