Gletscher in Tyrol.
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Mit den anderen, an denselben beobachteten Verhältnis-sen in ungezwungenen Einklang, zu bringen.! ,
Wir haben bisher alle unsere Beispiele von der na-türlichen Beschaffenheit der Gletscher von dem Central-theile der Alpenkette hergenoimnen, weil sie dort amgenauesten untersucht wurden. Es verdient indefs wohlhervorgehoben zu werden, dafs auch in einem grofsenTlieile der übrigen Alpen die Gletscher unter denselbenVerhältnissen eine häufig wiederkehrende Erscheinungsind.
Gegen SW. der grofsen M.ontbland-Kette zei-gen sie sich noch häufig in der hohen Masse der Alpenvon Savoyen bis zum Mont Cenis, und in dem Quel-lenlande der Isere zwischen dieser und der Durancebefindet sich wahrscheinlich der gröfseste unter den be-kannten Gletschern, der auf allen Karten angegebeneGlacier de Turbal. Westlich über Briancon;,'wei-ter südlich gegen das Meer hin, verlieren die Alpen ge-gen denCol di Ten da ihren grofsartigen Hochgebirgs-Charakter, und mit ihm die Bedingungen, welche, Glet-scher entstehen lassen.
Ganz in ähnlicher Weise gestalten sich die Ver-hältnisse in dem Fortstreichen der Alpen gegen die Nord-Ostseite. Zunächst in dem an die Schweiz grenzendenTyrol zeigt sich die Gletscher-Natur quer durch dasLand in dem inneren Theile des Gebirges noch auf’sNeue in ihrer ganzen Grofsartigkeit wieder. Dort wer-den die Gletscher allgemein Ferner genannt, und sieerreichen ihre gröfseste Anhäufung, welche sich ganz füg-lich mit den beträchtlichsten der Schweiz, in Vergleichungstellen Jäfst, in der hohen GebirgsmaSse, welche dasobere Innthal von der Etsch in dem Winschgauscheidet. Dort erheben sich mit sanft ansteigendem brei-teren Rücken der Platey-Kogel, der Wild-Spitz
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