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fiisüefrgc - in der Baffins-Bay.
Bergkette ■ auf. Durch Zufall zeigte sich indefs, dafsder Boden,* welchen sie betreten hatten, in etwa 1 bis2 Fufs Tiefe auf klarem festen Eise von unbekannterStärke ruhe.' 1 Fhv Eschholz hatte sich zufällig einemdurch Unterwaschungen der Küste gebildeten Abstürzegenähert,' 'Üiid hier sah er eine reichlich hundert Fufs hohesenkrechte Eiswand entblöfst, welche genau einer Fels-masse mit darüber befindlicher Rasendecke gleich kam."Um die Täuschung noch zu vollenden, enthielt dieserEisfelsen auch Ueberreste der Vorwelt; es zeigten sichnämlich darin mehrfach zum Tlieil sehr schön erhalteneMainmuth-Knoehen und Zähne, welche durch Schmelzungzum Vdrschein kamen. Gewifs war diefs ein von denBergen herabgekommener mit Schutt reichlich bedeckteralter Gletscher, wenngleich die Reisenden seine Verbin-dung mit diesen 'Bergen nicht untersuchen konnten.
Ungleich grofsartiger und unstreitig am ansehnlich-sten unter allen bekannten Erdgegenden sind die Bildun-gen der Eisberge in der Baffins-Bay, wie sie durchdie'Beschreibung von Kapt. Rofs bekannt sind. Ander Ostküste' derselben gegen N. hinaufsegelnd, fandRofseschon in 65“ Br. eine Reihe von Eisbergen imMeere, welche in einer Tiefe von 80 Faden (480 Fufs)auf dem Boden festsafsen, sie hatten sich auf eine Un-tiefe gesetzt, denn das Meer war in den Umgebungen110 Faden tief, doch ragten sie noch hoch und mitthurmähnlichen Formen über der Wasserfläche herv.or,und nahe dabei standen am Ufer eben solche grofsar-tige Eisfelsen. Noch gröfser zeigten sich, diese Gebildeweiter nördlich in . 76° Br. um einen Felsen-Vorsprung,welchemRofs Kap Dudley-Diggs nannte. Dort wa-ren alle Thalschluchten, die sich als Buchten gegen dasMeer öffneten, mit Gletschern erfüllt, welche zum Tlieilnoch mit dem Festlande zusammenhängend wie Dämmeweit in das Meer hinein vorgerückt waren, und dadurcheinen ganz wunderbaren Anblick gewährten. Einer der