Thiiler.
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|'°ch wächst, und die einzige ist, deren die Esquimaux111 ihrem frischen Wachsthume habhaft werden können,llll( l deren sie sich zur Verfertigung schöner straffer Bo-S eö > zum Zimmern der Kähne u. s. w r . bedienen. Bisüa be zu dieser Grenze wachsen in Nordamerika nochVler andere Pinus- Arten ( P. nigra, balsamea,^ a nksiana und microcarpa). Auch finden sich"eit nordwärts noch zwei Arten von Birken ( BetulaPQpyracea und glandulosa), unsere deutsche El-' e >' (die nordische nicht), ferner eine der Espe ähnliche^ a Pl>el ( Populus trepida), und merkwürdig ist diean den Sklavensee 62 bis 63° Br. gehende Balsam-^ a Ppel (P. balsamifera), welche die gröfeesten Stämmebildet, und aus welcher nach dein Zeugnisse von Rofs’b* 5 Mehrzahl alles Treibholzes besteht, welches der ark-tls che Ocean in diesen Gegenden auswirft. Es findetS|f k hier auch ein eigener Sorbits (S. americana),^ r unus virginiana, Juniperus communis, Jtu-4 •** Ch amaemorus etc. Kryptogamen wurden gleich-zeitig 253 gesammelt *).
Von den T h ä 1 e r n.
Im ganz allgemeinsten Sinne des Wortes verstehtunter dem Namen der Thäler die Vertiefungen derCs len Erdoberfläche, von welchen aus die Berge als sol-erkannt werden. Sie sind die durch verschiedenar-lI § e Ursachen hervorgebrachten Einfurchungen des Bo-‘leiis, welche tlieils die gröfseren Gebirgsmassen von ein-ail( ler scheiden, thcils zwischen die einzelnen Verzwei-^ ,r >gen derselben eindringen, und in untergeordneten*bedungen ihre Abhänge zerschneiden. Durch ihren
*) Robert Brown’s vermischte botanische Schriften, übers
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Kees von Esenbeck, Rd. I. Leipz. 1825.