ll die Ä
:r a"»)
LS-'"
r26), 'A!ZrenzeK
Sranss s pi
S'.'!
eschrank ^ligk^e-der,>>°em h§f
i von ' ^i ev>n^,dil
osc
ur»
sie
e^' ql^'!
ile--.Lef
-d-rsKF
-ine
»SL
« V.--l-wen^ ,,i>^ck dle d l-'
^ervo^ /
edle" ^'-
^ Die pyrenäische Halbinsel. ^.) Portugal.« 331
^)vkx,. .
der Korkbaum (Kovervirn oder ^laoruoguo)^o»jx^ 8uker), eine Eichenart; er wächst in Portugal undund findet sich auch noch in Frankreich am Fuße derd« Seine schwammichte Rinde wirft der Baum selbst-°»hxfd gedeiht gerade dann am Besten, wenn man ihn da-seine Früchte sind dem Landmann als Schwcine-^ Eine immergrüneEichenart (tzuoreus Lvl-
<ll^ «lt eßbaren Eicheln; sie erreicht, wenn gleich ein hohes'»ikr'c ?vch keine bedeutende Höhe; der Stamm ist dick, mitRinde überzogen, die Krone klein und zusammen-?.ch. six.'. an Schönheit steht sie unsern nordischen Eichen weitschöne portugiesische Cypresse schmückt die Höhen imTheile des Landes. Die amerikanische AloeH tzch^8üve gmki'iesim) und die indische Feige mit star-Ak>r schein an den Zweigen bilden im mittlern und süd-D ^^vttugal die Hecken und Einzäunungen aller Garten.
Blattfasern der amerikanischen Aloe bereitet man :nMol,« Stricke. Hauptnahrungsmittel liefern Weizen, Mais,^kj» -"en albus). Reiß, Kürbisse, Kastanien und
Zu den Eigenthümlichkeiten Portugals gehört es,L^>i ft"ssonders in der Provinz Alemtejo, sehr ausgedehntenM^Haiden von einer Menge immergrüner Gewächse und!k H Haidcarten, gelb, roth und violet blühenden
- si w. bedeckt sind und besonders im Winter einen, H. Anblick gewähren.
tl? mit Ausnahme von Hasen, Kaninchen und ro-
^ !>bex Ässern, selten in Portugal; zu den Merkwürdigkci-daß man in dem Gebirge von Geres, nnd^ ^ die wilde Ziege antrifft, ein in Europas GebirgensmchxffT-teues und an Größe und Stärke die gewöhnliche weit» °>t Mes Thier. Auch Wölfe finden sich häufig in dcm-— An zahmen Thieren zieht man in Portu-ss^vjxhll.^serde, desto mehr Esel und Maulthiere, schönes>kt d' den Gebirgen, Schweine, Ziegen und edle Schafe,V^s d spanischen im Sommer in den Gebirgen, im Win-!j? t>i^ ^ weiten Haiden gehalten werden; ferner Truthühnerl,, s .^denwürmer. — Das Meer liefert unter. andern^ wwer Fische, Sardinien (Olupos Kprnttus, nicht mitK?^^n zu verwechseln), die eine Hauptnahrung derV' §v^ ausmachen; in der Fastenzeit ißt man viel Mu-Thunsischerei an den südlichen Küsten ist bedeu-
es fast niir von Ziegen; frische Butter bereitet man