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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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333
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^ Die pyrenäische Halbinsel. Portugal. 333

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^ deßhalb h,'x Breite der Stadt sehr verschieden, an ein!«^2 kaum mehr als eine Gaffe breit, an andern naheÄe funden. Man kann 3 Haupthügel unterscheiden: deri !>cs„«. besten her beginnt bei der Brücke von Alcantara undU ^"ders sxjt dem Erdbeben stark bebaut; Fremde wählenÄf tz: ^Äebften zur Wohnung wegen seiner gesunden Luft.

w Hügel befindet sich auch der Begräbnißplatz der«i^Mtenj guf welchem der bekannte Romandichter Fiel-Ngxs Welcher hier starb, begraben liegt. Der zweite, mittleredWert H^ker bebaut, aber die Gaffen, sind eng, schlecht ge-Und entsetzlich schmutzig. Zwischen dem zweiten undtzkli sf»3el befindet sich ein breites Thal, welches vom Erd-N ^"^5) am Meisten gelitten und daher jetzt, die schönstenAr wüsten Straßen und Häuser enthält. Es beginnt amin nichtigen Oass (Quais), bildet dann den schönstendjx ^ffabon, den Handelsplatz spraya <lc> eommeroio),?eh^ öu Schiffe Ankommenden empfängt und auf welchemz ht, ue Statue zu Pferde des Königs Joseph Emmanuel I.

E^ue Seite des Platzes ist nach dem Tejo offen, dieMatz,." werden von schönen Gebäuden, der Bibliothek, dem^!>ß^Und dem Arsenal begrenzt. Von da führen 3 schöne;öu einem andern nördlicher gelegenen Platze, dem ko-

>? schz>,großer Platz), worauf sich sonst gegen N. der großeI^ljch - Pallast der ehemaligen Inquisition befand, der jedoch^ siu Innern ganz ausgebrannt ist. Noch weiter nörd-"wn auf einen großen, mit zahlreichen, schattigenbesetzten, öffentlichen Spatziergang, kassvio xu-Nich ^ dessen Nähe der Platz zu den Stiergefechten liegt.

diesem Erholungsgarten steigt man zu dem lieb-st ^ hinauf, den die Stadt darbietet, zum GartenÄ '> o eiv Hvautara, mit einer unvergleichlichen Aus-V dee^^"e östliche Hügel endlich, der älteste und östlichsteh lleq. ^ Stadt, hat auch die engsten und unansehnlichsten^ ihm befindet sich ein kleines Fort, o vastkllo äo»L^annt, worin das Archiv und ein Zuchthaus sich be-iz?^ sMt man noch weiter östlich den Fluß hinauf, so ver->>,^>n Stadt hier bis zu dem nächsten Flecken, daß«h? hch,Mlich ist, ihre Grenze zu bestimmen. Ebenso, wenndie stvter, Lissabon den Fluß hinab geht, kommt man^»^sta^stwng der Häuser aus der eigentlichen Stadt in^Ok^dh-tz, t ^IoLnt9.ra,, von dw ebenso nach der Vorstadt^ endlich nach dem Flecken velom, wo ein abge-ö»m kleineren Theil wieder hergestellter könig-^ wgllast, l'Llaoio ll'^Vjudg, auf hohem Berge liegt

viele

, Vornehmere ihre Wohnungen haben. Ein an-o cke 8onllorn eins uoevssickackas genannt, liegt