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Die pyrenäische Halbinsel. Portugal. 337
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rst es im Sommer ein Lieblingsaufenhalt der Vorneh-°>» der Fremden: auch die königliche Familie hat dort^ iü? ° Einige Klöster und Ueberbleibsel maurischer Bur-? b-s^eken die wildesten Felsen. Unter diesem unweit Cin-H»^genen Klöstern ist das einsam gelegene Kork^lofterMk?.berühmt geworden, daß die Wände der Zimmer mitNbde dgt sind, um die Feuchtigkeit abzuhalten, da die Ge-Mischen und zum Theil in dem Felsen angebracht sind.^"» ist es ein ganz unbedeutendes Capucinerkloster.
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^;"lge Stunden westwärts von CiNtra liegt das aus elen-^lch^?"en bestehende Malra, mit einem prachtvollen Gebäude,Küstereinem königlichen Schlosse, einer Kirche und einem, l bxs. steht, worin sich eine nicht ganz unbedeutende Biblio-^ Ha?^et. Dieses mehr ungeheure als schöne Gebäude wurdem von Johann dem Fünften gestiftet und sollte
k-^ez « Escorial in Spanien wetteifern. Die Größe des Ge-?,8tztzst?nn man sich ungefähr denken, wenn man weiß, daß^ Zchuner enthält; doch geht auch dies dem Anschein nachverfall entgegen.
Er Badeort tlalcias (lla Hainlla) liegt einige Meilenin einer zwar gut angebauten, aber wenig fruchtba-l °Iend ^ «"t Fichtenwäldern. Der Flecken ist klein, die Häu-A>i,?/ Fenster selten, Meubles und andre Bequemlichkeitengänzlich, und an Theater, Bälle und andre in^^.gewöhnliche Lustbarkeiten ist hier nicht zu denken; den-.die Fremden und die Vornehmeren jährlich zwei-?. kstx'Mai und im September, hierher. Die Quellen sindtiges Schwefelwasser, die Bäder für jedes Geschlechtin jedem aber baden 10—-12 Personen zugleich,hat eine Wärme von 27" R. Von hier sieht mandürren Inseln und Klippen der vorlonAas mitten
^ ^ ^ Meilen nördlich von Lissabon, nicht weit vomzwischen Bergen versteckt, liegt der Flecken und dasU em Ochste Kloster in Portugal, ^Ivolmes,; es ward vonKönig von Portugal vom ^Konso Houriquos (d. h.m?ii,x^stlrichs Sohn) 1148 gegründet und wurde von Bern-V bewohnt. Es war zugleich eins der größten
Asten Gebäude im Lande, im gothischen Style erbaut,französischen Kriege durch Brand sehr gelitten. Auch^ 'stuna^ darin eine nicht ganz unbeträchtliche Bibliothek und7^ Bier Stunden nördlicher kommt man zuha lten Mt reichen, aber durch seine Bauart höchst ausge-^°hai,7sf°ster Latallm (spr. Batalja). Es ward vom Kü-
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