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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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ist, liegen nur 3 (I'klnivorsite oder iv 1'a^s lutin) auf»^,!ft>ken Ufer, die übrigen 9 (la Vlilo) auf der rechten oderSeite. Der Ursprung der Stadt verliert sich in daZhst . Alterthum; schon die Römer unter Julius Cäsar fanden>!hj E'Ue Stadt Imtetia 1'ari8ioruM, .die aber wohl nur dieE küt6 begriff und dem Kaiser Julian im 4. Jahrh, ein?Aufenthalt war, wegen des ernsthaften, zum Nachden-ji^Mgckgwn Charakters ihrer damaligen Bewohner, wovon. ch eher das Gegentheil zu rühmen wäre. Um das I."" zahlte l'aris schon 30000 und in der Mitte des 16. Jahrh.

Bis auf die Zeiten Ludwigs XIV. war sie mit

?,'>d ^ Und Graben umgeben, welche seitdem geebnet worden>i>h voraus die schönen Loulevaräs (Bollwerke) "entstandenwelche jetzt die'eigentliche Stadt von den Vorstädten tren-'Äg"hd breite mit Bäumen besetzte Straßen bilden. Seitman mit dem Bau von Festungswerken rings um dieUebst ihren 14 Vorstädten beschäftigt. Paris ist ime? den ^ne wohlgebaute Stadt; beinahe alle Häuser sind mas-Bruchsteinen aufgeführt, .die man in und dicht bei derI 'e» ^'h unerschöpflichen Steinbrüchen gewinnt. In den älte-'»z feilen der Stadt sind die Häuser sehr hoch, die StraßenM V krumm, und eben daher meistens schmutzig, obgleich? Ginster durchaus vortrefflich genannt werden kann; aberMitte jeder Straße befindlichen und von dem ewigenA ^ unaufhörlich aufgerührten Gossen verbreiten in den enge-^ dffiftu beinahe beständig Feuchtigkeit und Übeln Geruch.Ü . breitern und 'geradem Straßen der neueren -Theileund in den Vorstädten herrscht dagegen mehr Rein-ü ^ und die meisten größeren Straßen haben jetzt '1'rottoiryAbwege an den Seiten erhalten; in den letzten JahrenUizestj Stadt überhaupt ein weit reinlicheres Ansehen durchAst Maaßregeln gewonnen. Die Erleuchtung durch in der-.Straßen an Seilen hängende Laternen war sonst nurßig, wurde aber durch die -vielen in den belebterenVm biZ Mitternacht hell erleuchteten Läden ansehnlich vcr-B'°ßer Theil der Stadt wird jetzt mittelst Gas schön

!^k?r die

. - Stadt von O. nach W. durchströmende. Fluß ist/-Überall mit schönen, von großen Quadern erbautenö>u"Nc>q. jungen) eingefaßt, an welchen von Zeit zu Zeiti>i.^tz; / und Ausladeplätze angebracht sind: ein großer Theileed^ssung ^ erst unter Napoleon und den folgenden Kö-l> ,bix spUt worden. Unter den 23 Brücken sind von D. nach

V^U8t^.u ürdigsten: i) Der I'ont üu .lurclin Ilo^gl oder

unter Napoleon genannt, der diese Brücke baute,'kitten Bogen. 2) I'ont neust an dem westlichen