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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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II. Frankreich.

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Mir

vor. Im I. 912 nöthigten sie Carl den Kahlen, ihnen>i^ ^rovmz als ein Lehn der französischen Krone abzutreten,da an hieß dies Land nach seinen Eroberern Norman->»7 Die Einwohner (lVormancls) hatten eigene Herzöge, dieiieA Folge auch England eroberten. Im 13. Jahrh, rissen^ . Uige von Frankreich dies Land wieder an sich, welches je-M^'den Kriegen mit England wieder verloren ging, bisunter Carl VII. von Frankreich die Engländer alle ihreUlkt, ?Zon "i Frankreich verloren, auch die Normandie für im->br,, "t Frankreich vereinigt wurde. — Das Land ist ziemlich^Ud fruchtbar. Statt des Weines, der hier nicht mehrM bereiten die Einwohner ein geistiges Getränk aus

^ ^gfte der Aepfel und Birnen; jenes ist der eigentliche 6i-der weniger geschätzte voirö. Die Normandie ist^ ^'bstbäumcn bedeckt; außerdem ist der Getreidebau ansehn-»i,^5d dir Viehzucht sehr bedeutend. Die Pferde aus der Nor-werden zu den besten und dauerhaftesten in FrankreichZu den Fabrikerzeugnissen gehören vorzüglich Tuch,

^li^üuvand, Baumwollenzeuge^ und Glas. Da die Provinz^klx A und westlich vom Wkeere bespült wird, so liefert sie auchKölsche und die besten Austern: die Beschäftigung mit Fisch-MHandel macht die l^ormnncls zu guten Matrosen,'«»/deutendes Product dieser Provinz ist noch der viele See-^'welcher theils vom Meere ausgeworfen, theils an den fla-Ase l Ecn des Ufers unter dem Wasser geschnitten wird."!lhxr faulende Pflanze liefert ein vortreffliches Düngungs-' Und ihre Asche die Soda (s. S. 24s). — Diese Pro-Zuhält 2 bedeutende Städte :

Uvn (HotomriAu8), am rechten Ufer der Seine, mitn>c^, auf dem linken Ufer liegt die Vorstadt 8t.-8vvor.,»ß s? Ulh steigt in der Seine bis zu dieser Stadt so bedeutend,peinlich große Schiffe bis hierher gelangen können. Dieserdut Rouen zu einer der bedeutendsten Handelsstädte des^' erhoben. Die wichtigsten Ausfuhrgegenstände sind: Früchte,eingemachte, Cider, Eisenwaarcn, Fayence, Leinwand,5 o> °Eene Waaren, -besoncers gemeine, blaue und rothe ZeugeKes^uvriv). Da sie von der Landscite durch steile Höhen,flen ist, so sind die Straßen meist sehr eng; längs dem?>i bx^u sich sitzt die schönsten Straßen hin. Unter den Pla-sNkq "^rkt man denjenigen, auf welchem rie Jungfrau vonverbrannt wurde und der mit ihrer Bildsäule ge-Die Kathedralkirche, mit 2 Thürmen, wovon derliehen und mit einer 256 F. hohen, ganz erlernen Spitze7» j„ 'u, und die 8t.--Ouvus - Kirche gehören zu den schön-er ü-, ^"Ereich. Sie ist der Sitz eines Erzbilchofs und meh-bhrten Gesellschaften. kontvuoHo ward hier 1657 und