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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Europa.

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Bergkrystalle und Topfstein, aus welchem man

andre Geschirre verfertigt, sowie auch Serpentin, dieproducte sind. In den ebenen westlichen GegendenSeidenbau getrieben, auch Getreide, etwas Del, viele Nüsst .^einige edle Weine, wozu besonders der von der 6oto-r^und der via cl« I'llormitaK« gehört, gewonnen. Nachdem -chSDauphin« lange Zeit einen Theil des burgundischen Kömg^ ch

ausgemacht, wurden die Grafen von Wenn« mächtig

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langten nach und nach die Herrschaft über das ganzeSeit dem 11. Jahrh, führten die Grafen den Namen ^der sich bald in einen Titel verwandelte., Der letzteHumbert III. überließ 1349 seine Staaten an einennig Philipps von Valois unter der Bedingung, daß der^,„-malige Herrscher den Titel Dauphin und das Wappen ds^ ^des, einen Delphin, führen sollte. Et selbst ging in 0" „k-ster. Seitdem führte der älteste Sohn des Königs von Hz -i,treich bis auf die neueste Zeit den Titel Dauphin, undRevolution nannten sich die Könige selbst, in Beziehung,e,diese Provinz, vaupftins 6« Vionnois. — Die einzigen^welche Aufmerksamkeit verdienen, sind: .

Orenobl« (Oratianopölls), an der Jsore, welche dff .in zwei ungleiche Theile theilt; die eigentliche Stadt "wlinken Ufer. Sie ist stark befestigt und von hohen Berg^ -Eschloffen. Es werden hier gute Handschuhe gemacht. ck

L6000 E- — Etwa 4 St. nördlich von Grcnoblener äußerst rauhen und wilden Gegend die große K'^Vsti^In KINN6« 6Imrtrou8«, ehemals der Hauptort desstrengen Büßungen und sein Schweigen bekanntenordens; der h. Bruno stiftete ihn im I. 1084; det^,,„ekommt von dem nahe gelegenen Dorfe 6llartr«u8«. ^

(Vivnns), an der Rhone, eine alte, schon zu den A ^ ^Römer blühende Stadt, mit einer der schönsten gothnsdchen in Frankreich und 16000 E. Man verfertigtgute Säbelklingen und überhaupt viel Stahlarbeiten; lN Egegend sind viele Hüttenwerke in Blei, Kupfer u- s-findet in d?r Stadt und in der Gegend viele römische , ^mer, welche in einer öffentlichen Sammlung aufbe>v«v^den. ' Merkwürdig ist besonders in der Nähe der ^auf einem Gewölbe ruhende Pyramide, I'^iKuill« gon ^vielleicht zum Grabmal diente. .

Weniger bedeutende Städte sind: Valon««der Rhone mit einer schönen Hängebrücke. In derbefindet sich das Grabmal des hier 1799 in der ^schaff gestorbenen Papstes Pius VI. Ferner 6apFestung Lrmuyou an der Vurane«, nahe der lGrenze.

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