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II. Frankreich.
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mit wichtigen Salinen. Endlich Alontbvlliarä, eigent-!>^ ^ümpelgard, eine kleine Festung, welche mit dem um-i^"°kn Lande, als gefürstete Grafschaft, bis zur Revolutioni>,^ Hause Württemberg gehörte. Es ist der Geburtsort deshi^Mten Naturforschers kluvior sgeb. 1769, gest. 1832), dem"Uch eine Statue errichtet ist. In der Nähe von kontar-i,,' ?m Doubs, ist eine merkwürdige intermittirende Quelle,aiiiv routlo.
^lsuoo, Elsaß, oder die heutigenDep.: klaut-kkin>>>ki)ii^bm Sundgau) und Ra8-kickn. Dies herrliche Land,von den Vogesen (Iss Vo8§e8) und östlich vom Rheins,üi/NZt, ist eins der fruchtbarsten und bevölkertsten im ganzenEs Bis zu dem unseligen westphälischen Frieden 1648 war«!i^.Theil des deutschen Reiches und stand grostentheils unter^^'chischer Herrschaft. Am Schlüsse des 30jährigen Krieges^ es Frankreich abgetreten, ^ür die Hülfstruppen, wo-Frankreich nur das Elend des Krieges in DeutschlandH ..3M hatte. Noch waren einige Reichsstädte und nament->k bedeutende Stadt Straßburg frei geblieben; aber auchstz^/den bald darauf von den Franzosen besetzt und Straß-l!^ 1697 vom Kaiser und Reich förmlich abgetreten. Noch^/det ^ größte Theil des Landes Deutsch, und nur in denund unter den höheren Ständen hat das FranzösischeH!h.,r überhand genommen. Die Mehrzahl der Einwohnerstantisch und hatte, besonders bis auf die Revolution,
! hvlkr" Bedrückungen und Zurücksetzungen zu leiden. ElsaßErgiebig an Getreide und Gemüse aller Art, an Weinnuch wird hier viel Taback gebaut. Die Bogesenund andre Metalle, Marmor, viel Holz und treff-
7 ^rr Hauptort des Landes ist 8tra8bour» (^rKvnturä-Straßburg, V-, Stunde vom Rhein, an der Jll, mitDiese alte freie Reichsstadt, die sowohl in der ältern>» Kescknchte Deutschlands, wo sie mit mehreren Städtensi^ein einen mächtigen Bund gebildet hatte, als auch inö ickt ^chte .der Wissenschaften eine bedeutende Rolle spielte,eine'Hauptfestung Frankreichs und wegen des leichtenMrUrgangs der Sicherheit des südlichen Deutschlands sehrDie größte Merkwürdigkeit von Straßburg ist dasMünster. Der erste Grund dazu ward 1015, gelegt? ltzis, Münstergebäude 1273 vollendet. Im Jahre 1275 ließ^ Conrad III. durch Erwin von Steinbach den Bau^ beginnen, welchen /nach Erwin's Tode sein SohnAabr°" bis 1339 bis auf 200 F. Höhe führte. BisVers/-ward noch, nach manchen Unterbrechungen undMedenen Meistern, zuletzt von Johann Hülz von Cöln,