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II. Frankreich.
oder vielmehr Zabern, auch Elsaß-Zabem, mit- ei»H, schönen bischöflichen Palast, welcher jetzt zur Kaserne dient,sx, hlharisen, am Rhein- und Rhöne-Canal, auf einer Jn-H der Jss, mit 17000 E., hat sich in neuerer Zeit durch ihreIj^- und Baumwollen-Fabriken außerordentlich gehoben; sievorzüglich schöne gedruckte Kattune. Endlich die Festun-8n'. Weißenburg; Neuk-Lrisaa oder Neu-Breisach, ams^>N, M-Breisach gegenüber; Ilunina-uo (Hüningen), des-starke Werke 1815 geschleift worden, liegt so nahe an Ba-' daß es diese Stadt beschießen konnte.
V 15. lbiorrnill«, Lothringen, oder die jetzigen Dep.:Mourtlw, Mosollo und Neuss. Die Einwohnerlb-orrains. Dies zwischen den Ardennen, Argonnen undlinsen gelegene Land ist meistens bergig, doch nicht unfteund-tz^nd unfruchtbar. Es bringt Getreide, Obst und selbstjedoch letztem von keiner besondern Beschaffenheit her-e»?' die Berge liefern Holz und Eisen. Auch hat es einige»k^Aftchnete Dalz-und Mineralquellen.— Lothringen hat sei-!>i^ "amen von Lothar H-, einem Sohne Kaiser Lothars. AlsM dem Tode Carls des Großen sein Reich unter seinen Nach-sich immer mehr zersplitterte, erhielt auch Lothringenix». Herzöge, welche stets Vasallen des deutschen Reichs Rie-E>ie Lage des Landes machte es aber von jeher zu einemÄgx stsel zwischen Deutschland und Frankreich, und die Her-dem französischen Negentenhause oftmals verwandt,vom 16. Jahrh, an in einer drückenden Abhängigkeit vonJahr 1552 besetzte Frankreich die bis dahin^ ^oichsstädte und die Bisthümer Metz, Toul und Verdun,Zen es den Protestanten in Deutschland Hülfe versprach,westfälischen Frieden wurden diese Städte gänzlich an«ffx'^eich überlassen. Von der Zeit an strebte Frankreich ganzdorn Besitz von Lothringen, und das deutsche Reich>>lh °ohte die oft vertriebenen Herzöge nicht zu schützen. End-stßte der Letzte derselben, Franz Stephan, Gemahl der°iE'"n Maria Theresia und also Stammvater deS jetzigen^>si.j Äschen Kaiserhauses, sein Land gegen Toscana an den^t^denen König von Polen Stanislaus Lescinsky, den Schwie-^ »^Ludwigs °XV., 1737 abtreten, und Lothringen siel nachjähren Tode (1766) tractatenmäßig an Frankreich. NochLand nur halb französisch und das Deutsche wirdöstlichen Theile desselben gesprochen; daher die vielenm zum Theil verstümmelten Namen der Oerter. —Provinz hat mehrere bedeutende Städte:
"H der im Munde des Volks in der Gegend Nan zig,Meurthe, mit etwa 36000 Einw. Sie ist eine der am