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H. Frankreich.
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Nestes gebildeten Zustandes genoß, aber auch alle Laster dere^feinerung angenommen hatte, und das entartete Volk nicht^.Stande war, den vom Ende des 4. Jahrh, an von allensteten eindringenden Schwärmen germanischer Völker Wider-^zu leisten. Furchtbar war das Schicksal dieses blühenden^wes während der Völkerwanderung, vom 4.. bis zum Ende°e ^ahrh. Schon mit dem Ende des 3. Jahrh, brachen dieei^^en, ein mächtiger deutscher Stamm oder vielleicht auchhu ^ttid mehrerer Völkerschaften, über den Rhein und breite-st sich immer mehr in den Niederlanden und dem nördlichen^nkreich aus. Jim Anfange des 5. Jahrh, drangen Wandalen,h^ten, Sueven, andre germanische Völker, über den Rheinhindurchzogen verwüstend'das Land bis an die Pyrenäen, vonl^sie in Spanien eindrangen. Um dieselbe Zeit dringen die^ Mhen aus Italien vor und überschwemmen das südlichestreich und Spanien; die Burgunder endlich, nachdem sieder ohnmächtigen Römern Land in der Schweiz und an'tshöne erhalten, verbreiten sich über das östliche Frankreich,den Greuel der Verwüstung zu vollenden, erscheint um dieh te.des 5. Jahrh. Attila an der Spitze der Hunnen, einesjh?>golischen Volkes aus denk Innern Asiens, und vieler andrer»j? unterworfenen Völker, und dringt bis Chalons vor, wodie Anstrengungen der Römer, Westgothen und Andrerf,',-5u>n Rückzug bewegen. Endlich gelingt es dem kühnen An-der Franken, Chlodowich (vlovis), der sich zumueythum bekehrte, von 482 — 486 den Römern den letztenkosten der Macht in Gallien zu entreißen, die Westgothenz» /^e ganz zu vertreiben und sich die Burgunder unterwürfigikh??then. 3u gleicher Zeit hatte er auch seine siegreichen Waf-^ .lief m's Innere von Deutschland getragen und ward soStifter des großen Frankenreiches, welches sich von den^ t^n der Sachsen und der slavischen Völker im östlichen.Hejj schlcmd bis an die Pyrenäen erstreckte. Als nur erst die>» (zder wildesten Stürme und Kämpfe vorüber war, entstandE'en, wie in den übrigen von Germanen eroberten Län-de^ sin Zustand, der zwar von dem frühern durchaus verschie-^deß für die Umstände noch erträglich genug war. Die4, "anen führten überall die Einrichtungen ihres Vaterlandesiieih - Hier hatten sie in beinahe unbegrenzter Freiheit gelebt.gffy"8ene Knechte'waren meistens erkaufte und im Kriege»„d ^"e Fremde; jeden Deutsche war frei, führte die Waffen^ Me eine Stimme bei den gemeinsamen Berathungen sei-,i>kl Tapferkeit allein gab eine Auszeichnung, den
n?/? fn einer an kriegerischen Tugenden reichen Zeit leicht^ir de Eck) erblich werden konnte; aus dem Adel' wählte" Fürsten oder König, besser Anführer, denn nur im