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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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514 ^.Europa. j

der vorigen ab, mit vielen Seitenzweigen zur Ostküsit, ^ ^iese,tritt dann in Verbindung mit der Bahn, welche von Ns ?Oche

bis Carlisle, 62 e. M. weit, die Insel ihrer ganzen Breite ex U

quer durchzieht. — Im I. 1843 konnte man bereits auf j,i M Ddenen, jedoch zusammenhängenden Bahnen von Londoneinerlei Richtung 263 engl. M. zurücklegen. Bei der durw ^Ut.Mittel so sehr beschleunigten Bewegung ist den ehemal» ^ Mb«useltenen Räubereien der IiiMwa^mon (heiwehmen) UU" ^ ^idekootpscks (fuhtpäds) (Räuber zu Pferde und zu Fuße) ^ °n Ukommen Einhalt gethan, und Angriffe der Reisenden kv" 8V

jetzt in England nicht häufiger als bei uns vor. ?^>nin

Klima. Produkte.

Das Klima der britischen Inseln ist ein ausgeprägt Mirisches (s. S. 143): es ist für die Breite sehr milde, gmäßig warm und feucht. Die mittlere Jahreswärme ^im Allgemeinen im Tieflande zwischen 6 und 9" R.,als die von Paris ist; die höheren Berggegendcn etwa abger^j,,-die jedoch nirgend die ewige Schneegrenze erreichen, sind d^ ^,i>ter äußerst gelinde (1V-2 bis 5'/.," über dem Gesrierpum Ahc>'selbst der kälteste Monat hat überall noch eine Temperatur0, im wärmsten Theil der Inseln, an der Südwestsp^ E4 bis 50 , also etwa wie Montpellier und Florenz;selbst im Süden der heißeste Monat auch nicht über 14",er an Schottlands N--Küste bis auf 11" sinkt. Dü st zcißSommerwärme halt sich zwischen 10 und 14". Da^sich in den Witterungsverhältnissen deutlich, wie die dem ^1tinent Europas zugewandte Ostseite schon Etwas vo .gleichmäßigen Klima der Westküste in Folge ihrer Stell^büßt. Während in Cornwall das Thermometer fast st ^ Al>?

- 4« R. fällt und sich nicht über 23« hebt, so daß h^thcn, Lorbeer», Camelien, Agaven u. s. w. im F.r"eu ^ vshat man bei London schon, wiewohl selten, eine K M

— 16" und eine Hitze von 28"; und selbst in Edinbstrs

das Thermometer zuweilen auf 26". An der WestkUll.mjKeim Jahre 30 — 40" Regen (an etwa 200 Tagen), jM ^ge"'Theile des Landes nur noch 22-25" (in nur 1^" Achm ,Am Meisten regnet es im Herbste und im Winter- sder selten lange liegen bleibt, und Frost sind st^A^d jst,gleich seltener als Nebel und Regen, besonders m . he^äan der Westküste, und selbst der Sommer ist stmU l. jst ...als in andern Gegenden unter gleicher Breite. fm,

Vegetation hier, namentlich der Küchengewächse und G „ gisimund üppig, und Irland hat selbst wegen seiner

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