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IH. Das britische Reich.
^der herunter; der unter dem-Kolben befindliche Dampf wirdAH die Röhre v in das Gefäß K abgeleitet. Bei einer neuenH ebung des Kolbens, wobei « und k verschlossen bleiben, ent-k?cht der über dem Kolben befindliche Dampf durch die Röhre äAbfalls nach dem Gefäße k', welches der Condensator oders ^dichter heißt, weil hier die heißen Dämpfe mit kaltem Was-h Ui Berührung kommen und dadurch selbst in Wasser ver-sAdelt werden. « und k sind kleinere Gestänge, welche cben-durch den großen Hebel VL in Bewegung gesetzt und zu,sAcherlei Behuf verwendet werden können. Ihre Zahl läßt^ Nach Umständen vermehren. Je nach der Ausdehnfamkeitj? Dampfes richtet sich die Größe der Wirkung; meist beträgtA Nur den Druck von 2 Atmosphären (s. S. 71); bei schnel-Bewegungen, wie bei Dampfwagen, muß sie jedoch mehrÄrgert werden,-und solche heißen Maschinen mit hohem Druck.,?'Nell ward nun diese Erfindung aus alle möglichen Gewerbegewandt, wobei man großer Kräfte bedurfte, und was sonstÄschen oder Pferde, ja Wind und Wasser gethan hatten,s? verrichten jetzt die Dampfmaschinen: sie pumpen das Was-§us dem tiefsten Schachte, sie fördern zugleich das Erz, oderAn auch Tausende von Spindeln in den Spinnmaschinen, jaAdeln in Bewegung, wodurch Stickmuster ausgeführt werden,fA w. Kleinere Dampfmaschinen hat man seitdem auf Schif-erbaut,, wo sie an beiden Seiten des Schiffes WasserrädertzAewegung setzen und so die ununterbrochene Wirkung vielerbAer thun und das Schiff gegen Strom und Wind nach jedersAbigen Richtung treiben: dies sind die Dampfböte, dier -Kurzem (1806) in Nordamerika, England, FrankreichA Klbst in Deutschland unglaublich vermehrt haben. Ja nochhA, man hat noch kleinere Maschinen dieser Art auf beson-dazu eingerichtete Wagen gesetzt, wo sie die Räder, dieAden Schienen einer Eisenbahn laufen, in Bewegung setzen.A solcher Wagen wird nun statt der Pferde vor ein DutzendAAr schwer beladener Wagen gespannt und führt sie mittzAfseile meilenweit fort, von einem einzigen Aufseher geleitet.A beleben in England die Steinkohlen die unzähligen Fabri-Hk/. ^sparen die kostspielige Unterhaltung vieler Menschen undlkAe, und setzen ihre Besitzer in den Stand , ihre Waaren in^ie A^uersten Lande zu den wohlfeilsten Preisen zu liefern.^Steinkohlen thun noch mehr: sie erleuchten, wie sie wär-Erhitzt, entwickeln sie eine Luftart, das Leuchtgas (S. 24t,IlA' diese sammelt man, leitet sie durch Röhren in die Werk-Zimmer, Straßen, läßt sie aus einer sehr kleinen Oeff-vordringen, zündet sie an und beleuchtet so HäuserAbaßen. Diese Gasbeleuchtung hat seit wenigen Jah-1 außerordentlich schnell in England zugenommen, daß es