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Reformirten ganz ähnlich; ihre Prediger werden nicht besondersordinirt, und die meisten von ihnen sind beständig auf ^euvon einer Gemeinde zur andern. Sie zeichnen sich durchaus, als durch eine größere Strenge, ja Pedanterie der Snl ^und daß sie unaufhörlich auf Buße und Bekehrung drMss,^'Ihre Zahl in England ist sehr bedeutend und vergrößert l .noch immer; in Schottland sind sie bei Weitem weniger s' ^reich. — In Schottland ist die Landeskirche (Liirll) die Prebyteria irische, in ihren Lehren, Grundsätzen und Gebräu")nach der reformirten Genfer Kirche gebildet. Sie verwirft^,' her jede Art von Hierarchie, und die geistlichen Angelegenhe"werden allein durch die von den Gemeinden gewählten Pff'Mund Presbyter (Aeltesten) in Synoden, welche wieder jEeine General-Versammlung zu Edinburgh halten, verhE^Der bessere Geist dieser Kirchenverfassung zeigt sich aussäe»in dem bessern Jugendunterricht und in der daraus stiep^:»«sittlichern Bildung der ärmern Volksklasse. Etwa V» der ^wohner gehört auch hier zu den Parteien der Dissenters-
Unterrichts - Anstalten.
Bei allem Reichthum Englands sind die Unterrichtsstalten noch immer mangelhaft und unzureichend. Für s"mittelten Stände giebt es zwar die beiden Universitätenford und Cambridge, die sich aber keineswegs mit den dem>messen können: alte Sprachen und ein höchst beschränkter,loser Unterricht in der Theologie und Philosophie sind "„^rwas man dort findet. Medicin, Jurisprudenz kann Ms"in den Speciell-Schulen zu London erlernen. Die neuerüw ^freisinnigen und das Bedürfniß einer allgemeineren heifühlenden Männern in London gegründete Universität s""^dieden strengen Anhängern der Kirche heftigen Widerspruch,Theologie von dem Kreise der Lehrgegenstände ausgeschlestrnden, und es wurde, unter dem Namen liänK's OlleA«der Versuch gemacht, der neuen Anstalt eine andere, "tem Zuschnitt entgegenzustellen. Die wenigen königliche"len oder OollvKv» (die bedeutendsten sind die zu Lllon, " ,fallswin8toi-, ^Vineliestor und Hairovv) beschäftigen sichausschließlich mit den philologischen Studien und sindßerst kostspielig, so daß nur Kinder vornehmer und reichsie besuchen können; außerdem giebt es'nur noch eme ,^hr^Privatschulen und Pensionsanstalten, voarcimK sobooldding skuhls), ohne alle öffentliche Aufsicht. Vornehmend-daher lieber eigene Erzieher für ihre Kinder. Für die .'§E'liehe Mehrheit des Volks aber ist so gut als gar nicht »