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' Europa.
den nicht sehr entfernten Gruben von lVortlnviokr (norsui.sti^mit Seewasser vermischt verfetten und versendet. Bonführt eine Eisenbahn in I V 4 St. nach dem betriebsamen M" fchester. Diese Anlage bot unermeßliche Schwierigkeiten dar:mußten hohe Damme durch tiefe Moräste und mehreregezogen werden, um den Weg fast vollkommen wagerecht »machen; mehrere Hügel mußten durchstochen werden, woruvwieder Brücken (zusammen 63) geschlagen werden mußten, " -die alten schon vorhandenen Straßen nicht zu unterbrechen.Schwierigste aber war, zum Hafen von Liverpool selbst zu 9 >langen; zu diesem Ende wurde durch den steilen Abhang, " §welchem die Stadt liegt, ein Tunnel (unterirdischer Weg)der Stadt weg, 6300 ^ lang, gebrochen, und da er auf d^.Länge über 120^ ansteigt, so mußten wieder eigene Da>"^Maschinen angelegt werden, um die Wagen bis da hinauf °ziehen, - wo die Straße wagerecht nach Manchester fortläuft-
Okvstor (tschestr) (vövu), in Oliesliirs, am Ausfluß ^Voo (di), in einer sehr fruchtbaren und lachenden Gegend, ^23000 E. Die Stadt gehört zu den ältesten in England;hat daher noch zum Theil herrliche alte Mauern, die breitwohl unterhalten zum Spatziergang dienen, und ein altts, " §einer Höhe gelegenes, etwas verfallenes Castell. Die BauartHäuser ist ganz von der sonst in England üblichen verschff*"Die Häuser'srnd von Holz, mit Fachwerk, die GiebelStraßen zu, wie in alten Städten in Deutschland, gewoh"^4 Stock hoch; das zweite aber tritt stark zurück und bildet aGallerien, zu welchen man durch eine Treppe von auße" ^langt und wo die Kaufläden angelegt sind. Einen sonderba^,Contrast mit diesen alterthümlichen und schlechten Häuser" ^det das neue, im ägyptischen Style höchst solid aufgeführtefängniß. Ein großer Theil des Handels hat sich jetzt nach 'Pool gezogen; besonders wichtig ist noch der mit Käse und ^ ^
Bristol (bristl), am Untern ^.von (ehwen) unweitEinflusses in die Severn, die hier einen Meerbusen bildft, . tdritte Handelsstadt des Landes, mit über 122000 E-schön, auf mehreren Hügeln; die älteren Straßen ssn^düster und schmutzig und werden von armen
wohnt. Die Hafenanlagen sind höchst großartig.bedeutender Kohlengruben hat hier und in der Gegend 0 ^ ^läge von vielen Glashütten, Kupfer-, Messing-, „^ejeidBleiwerken, Steingutfabrikcn, Zuckersiedereien, BraBrennereien u. s. w. veranlaßt. Die Stadü zählt ^0Schiffe. Der Handel, welcher mit Amerika, Ostindien .westlichen Grafschaften betrieben wird, verschlingt hieran Künste und Wissenschaften wird nicht gedacht, 1 "^