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Europa.
lebenslängliche Pfründen, die selbst der Staat ihnen nicht raN'
den kann. Alle Schüler, die für ihr Geld leben, müsse»College wohnen, und Alle ohne Ausnahme, Fellows unddre, müssen täglich einem Gottesdienst in der Kapelle benv ^nen und dürfen keine Nacht außer dem Hause zubringen- ^beiden Universitätsstädten ist jedes Schauspiel verboten. ^ hdenten im deutschen Sinne des Wortes giebt es in Engl^nicht, sondern Schüler; Jeder nämlich, der die Universität
zieht, muß in einem Collegio wohnen und steht unter derlung eines Intor (tjut'r), der sein wahrer Lehrer ist und
3 Jahre lang vorzüglich in den philologischen und mathesst^tischen Wissenschaften Anleitung giebt. Nach diesen 3
wird der Schüler nach überstandenem öffentlichen Examen
calaurcus der Künste, und nun erst hört er bei den Proftss^
Collegia über die Facultäts-Wissenschaften, die aber hier
kurz, gewöhnlich in 20 bis 30 Stunden, abgefertigt werVier Jahre später kann er Allster ok nrts (Magister) werFür die verschiedenen Facultäten sind übrigens die PronwN ^termine verschieden, so daß an 19 Studienjahre dazu geh^-um den höchsten Rang eines Ooctor iu ckivinit^ sDr. derlogie) zu erlangen. Nur Söhne sehr reicher Familien können^-einer englischen Universität studiren, da der nothwendigste ^t.wand eines Studenten zum Mindesten 150 Pfd. Sterl. öelSoviel im Allgemeinen.
Oxkorä, eine der schönsten Städte Englands, mit 2l0ch^x-
liegt in der Grafschaft gleiches Namens, an der Isis.
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bäude der Universität nehmen wohl die Hälfte der Sta^Man zählt in Oxford 19 eigentliche O« 1 lcK 08 skolledsä)^ Ap4 geringere Stiftungen oder Ha1l8, Hallen. Unter diesig,
banden ist kein einziges schlecht, die meisten
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und einige, namentlich 6bri8t Oburcb stschartsch)hören zu den herrlichsten Denkmälern gothischer Baukunst- -jeGebäude verdient vor allen andern erwähnt zu werden,,^Public 8cbool8: es enthält außer vielen öffentlichen allö)
die große gemeinschaftliche Universitäts-Bibliothek, welche^^r
die Bodleyanische, von ihrem Stifter vollief 1612) 6wird; sie enthält 500000 Bücher und 30000 Manuscripsts' hatwird kein Buch außer dem Hause, verliehen. Außerd 'noch jedes Collegium seine eigene, oft sehr bedeutendethek. In demselben Gebäude befinden sich noch: eine
Sammlung, besonders reich an Inschriften; eine
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Gallerie und eine Münzsammlung. Das sogenannte .donsche Theater ist ein in Gestalt der römischenvon dem berühmten Wren erbautes, zu öffentlichenlungen und Promotionen bestimmtes Gebäude. E^etäts-Druckerei befindet sich in einem sehr schönen ^
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