Eüropäisches Staatensystem.
4
Namen der Departements.
Zahl derArrond. ^ Kaut.
Gemeind.
Hcctaren.
Q.Lieues.
Lage.
Nhin (bar) . .
4
33
544
464,7gi
235,3
O.
Nhin (haut)
3
29
48S
r«5,z
O.
NHSne . . .
2
rs
253
2(9,0S1
141,3
O.
SaSne (haute) .
3
28
651
5 30,99g
268,g
O.
SaSnc-und-Lvire
5
48
592
856,472
433,0
O.
Sarthe . . .
4
. 3»
394
621,69g
314,7
W.
Seine . . -
3
8
81
47,g!,8
24,o
N.
Seilie>und-Marne
5
29
556
563,4g2
285,2
N.
Seine-und-Oise.
6
36
687
560,237
283,7
N.
Seine-infs'r ienre
5
50
757
602,gi2
3«5,g
N.
Sevres (Deux) .
4
31
356
6v7,3za
307,4
W.
Somme . .
5
41
835
6 14,287
311,o
N.
Tarn ....
4
35
327
573„77
2g«,o
S.
Tarn-und-Garonne
3
24
191
366,g7g
185,8
S.
Bar ....
4
35
210
726,gxg
368-0
S.
Baucluse. . .
4
22
>48
347,377
175,g
S.
Vende'e . . .
3
30
294
681,700
345,i
W.
Vtenne . . .
5
31
30«
676,ggo
342,2
W.
Bienne (haute) .
4
27
198
554,23g
28»,g
Ccntr.
Berges . . -
5
30
547
585.96Z
2S6,g
N.
Dvnne . . .
5
37
481
728,747
368,9
O.
86 Departements ....
363
2,834
37,234
52,768,M
26,7I3,s
Das größte Departement ist das der Girvnde, es ist 493,^ Q. Lienes(177 deütsche Q.Meilcn) groß; das kleinste Departement ist, wenn manvon dem Departement der Seine absieht, das der Rhone mit einem Arealvon 141,- Q.Lieues (5v,g Q.Meilcn). Die mittlere Größe eines De-partements ist, — ebenfalls ohne Rücksicht auf das Seine-Departement,— 314 Q. Lieues (96 deutsche Q. Meilen). Wir finden ferner, daßjedes Departement im Durchschnitt in 4 Arrondissements, 32 Kantonsund 433 Gemeinden eingetheilt ist, und daß jedes Arrondissement einemittlere Größe von 73 Q.Lieues (26'/- deütsche Meilen) hat, jederKanton 9 Q.Lieues, und jede Gemeinde ungefähr Q.Lieues. DieseEintheilung hat die Erfahrung eines halben Jahrhunderts als zweck-mäßig und dem Vcrwaltungs-Jnterefie angemessen bewährt, indem durcheine möglichst gleichförmige Vcrtheilnng der Bodenfläche und der Bevöl-kerung- unter die Administrations - Stellen die Staatszweckc der innernPolitik weit mehr befördert werden konnten, als nach der ältern, biszum Jahre I79Y bestandene» Eintheilung, welche, aus dem allmäligenbusamtnenzichen der Kronlchen und den einzelnen, auf Kosten der Nach-barstaaten gemachten Eroberungen hervorgegangen, Verwaltungsbezirkevon sehr verschiedener Größe darbot, wodurch das Regierungsgeschäftnicht wenig erschwert wurde. Nichts desto weniger hat sich diese alteEintheilung in der Erinnerung des Volks sehr wohl erhalten; ja siespielt im bürgerlichen Leben noch immer eine so wichtige Rolle, daß selbstdie Regierung in den neüesten, amtlich bekannt gemachten statistischen