Frankreich.
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An Naturprodukten zur Consumtion bezog Frankreich im Jahre 1836am meisten aus seiner westindischen Kolonie Guadeloupe, nämlich für18,331,004 Fr. Dann folgten der Reihe nach: Belgien mit 13,945,0!«Fr.; die Insel Bourbon mit 13,187,236 Fr.; Deutschland (Österreich undPreußen eingeschlossen) mit 12,788,882 Fr.; die Insel Martinique mit12,734,676 Fr. Unter den europäischen Ländern lieferte Griechenland amwenigsten, nur für 2578 Fr.; das absolute Minimum kam aber vomSenegal, nur für 832 Fr.
Unter den fabricirten Handelsartikeln, welche Frankreich in demmehrgenannten Jahre 1836 vom Auslande bezog, lieferte Belgien dieMehrheit, zu einem Werthe von 21,180,189 Fr.; Deütschland (mit Öster-reich und Preußen) brachte für 9,451,782 Fr. auf den französischen Markt,Großbritannien und Irland für 6,553,461 Fr., die Schweiz für 6,470,513Fr-, die Vereinigten Staaten für 2,024,357 Fr.
Was die Ausfuhr an französischen Naturprodukten anbelangt, soEhielt das größte Quantum: Großbritannien und Irland für 32,504,452Fr-; demnächst die Vereinigten Staaten für 22,258,644 Fr.; DeütschlandGilt Oster^ch und Preüßen) für -6,322,699 Fr.; Spanien für 12,966,199
Belgien für 12,397,844 Fr.; die Schweiz für 11,164,813 Fr.
Den besten Absah für ihre Mannfakturwaaren und Fabrikate fandFrankreichs Industrie in den Vereinigten Staaten, wohin für 136,479,175Fr. verkauft wurden, nach ihnen bezog am meisten Deütschland (mitÖsterreich und Preuße») für 40,015,988 Fr.; Spanien für 39,582,293 Fr.;Großbritannien für 33,546,247 Fr.; Sardinien für 22,591,562 Fr.; Bel-gien für 22,396,231 Fr.; die Schweiz für 22,225,126 Fr.
In allen diesen Nachweisungen ist auf den Verkehr mit den Edel-metallen theils in baarem Gelbe, theils in Barren, nicht Rücksicht ge-nommen worden. Indem wir diesen Verkehr jetzt nachholen, darf esnicht unbemerkt bleiben, daß alle darauf bezügliche Zahlen nur als einMinimum zu betrachten sind, weil ein bedeütender Theil des Verkehrsmit den edlen Metallen, aller Orten, der amtlichen Nachweisung ent-schlüpft. Dies ist denn auch die Ursache, daß man aus allen ähnlichenDaten nur ganz unsichere Thatsachen über das Quantum des in Umlaufseienden baaren Geldes empfängt, und daß den zur Ausfuhr kommendenEdelmetallen eigentlich auch die Quantitäten Gold und Silber hinzugezähltwerden müßten, welche zur Bijouterie, zu den Fabrikaten der Gold- undSilberschmiede, der Uhrmacher und der Gold- und Silbersticker und Weberverwendet werden, die aber sämmtlich unter den Manufakturwaaren be-reits aufgeführt sind.
In dem acht und dreißigjährigen Zeitraume, welcher die Jahre 1787"-1789, 1797—1810 und 1815—1835 enthält, wurden an edlen Me-inen in baarem Gelde und in Barren
In Frankreich eingeführt. . .
Von da ausgeführt ....
Differenz zu Gunsten der Einfuhr. 1,982,533,349 Fr-
4,043 625,404 Fr.2,061,092,055 >>