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5 (1843) Zweiter Theil, enthaltend Frankreich, das britische Reich und das Russische Reich. Schweden und Norwegen, Dänemark, Belgien, die Niederlande, Portugal, Spanien, die Schweiz, Italien, Neapel und Sicilien, Sardinien, Kirchenstaat, Toscana, Parma, Modena, Lucca, San Marino und Griechenland / von Dr. Heinrich Berghaus
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Frankreich.

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9te Militair-Division. Dep. Ardeche, Gard, Lozöre, Hvrault, Aveyron.10te » » Dep. Hante-Garonne, Tarn, Tarn-u.-Garonne, Lot.

Ute „ » Dep. Gironde, Charente-infvrieure, Charente,

Dordvgne, Lvt-und-Garonne.

l2te » ,, Dep. Loire-infvricure, Deur-Sövres, Vendoe,

Maine-und-Loire.

13tr » „ Dep. Cötes-du-Nord, Finistöre, Zlle-u.-Vilaine,

Morbihan.

14te „ „ Dep. Seine-inssrieure, Eure, Manche, Calva-

dos, Orne.

l5te „ >, Dep. Eher, Andre, Creuse, Niövre, Haute-

Vienne.

I6tc „ „ Dep. Nord, Pas--de-Calais, Svmme.

17te „ „ Dep. Corse.

l8te „ „ Dep. Aube, Haute-Marne, Nonne, Cötc-d'Or,

Saone-und-Loire.

l9te „ »> Dep. Cantal, Puy-de-Dome, Allicr, Haute-Loirc,

Correze.

2vste „ „ Dep. Landes, Basses-Pyr«nees, Gers, Hautes-

Pyrvnvcs.

^ste „ » Dep. Pyrvnves-oricntales, Aude, Arriege.

Außer der eigentlichen Armee hat Frankreich auch eine allgemeine Lan-desbewaffnung, die unter dem Namen der Nationalgarde möglicher Weise1 Million Männer in's Feld stellen kann. Die Zahl der gegenwärtigbefestigten Plätze in Frankreich beträgt 178, darunter fünfzehn Festungenvom ersten Range. Die Seemacht hat sich aus dem Nichts, in welchessie während der Revolution und der Kaiser-Regierung hcrabgesunkcn war,rasch erhoben; sie zählt mindestens 35V Kricgsfahrzeüge, darunter an6v Linienschiffe.

Frankreich besitzt zur Belohnung des Verdienstes um den Staat nureinen einzigen Orden, den der Ehrenlegion, welcher, wie bereits obenerwähnt wurde, von der Konsular-Regierung gestiftet worden ist.

Diplomatischen Verkehr unterhält Frankreich, als eine der fünf Groß-mächte des Eüropäischen Staatcnsystems, mit allen Staaten dieses sowohlals des Amerikanischen Staatensystems.

8. Topographie.

Bei der Wanderung durch das schone Land Frankreich müssen wir dieEinthcilung in Departements zum Grunde legen, denn die vormalige^inthcilnng in Provinzen hat, obwohl sie noch im Munde des Volks"bt, u„d auch in den obigen Skizzen vielfach benutzt worden ist, allepolitische und statistische Bedeütung verloren. Wir wollen nichts destoweniger bei jedem Departement angeben, zu welcher der alten Provinzen^ gehört, oder aus welchen Bestandtheilen es zusammengesetzt ist. Übn-Lons zählen wir die Departements in alphabetischer Ordnung auf, indemMlr dabei dem Vorgänge der Statistiker Frankreichs folgen, die dieseOrdnung als die bequemste angenommen haben. Alle Flächenmaße, dre»r der Folge vorkommen, sind in Hectaren ausgedrückt. Die Departe-