Das russische Reich.
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'n der Skulptur: Koslowski, Marios, Schtschedrin und Schubin; inder Kupferstecherkunst: Berssenow, Utkin und Sskorodunow; in derMusik: Glinka, Koslow, Grigor'jew, Koni, Karatügin, Barlow, Ssa-wv'ilow, Alabiow, Wersstowski und Anton Nubinstein.
Wenden wir unsern Blick auf die Wissenschaften, so finden wir inManchen recht gediegene Arbeiten. Die Geschichte wird sehr eifrig be-trieben und hat berühmte Forscher, wie Karamsin, A. Puschkin, ui'strä-u>w, Murawiow, Polewoi, Sswinjin, Kaidänow, Hiakint, Ssacbärow,^efedjew, Jwänow und Bulgarin auszuweisen. Geographie, Völker-kunde und Statistik beförderten: Subow, Lewschin, Bulgurin, Blassöw,Makssimowitsch, Weidemeier, Brussilouv Debu, Bergsträsser, Arssenjew,^hvpin, Fuchs, Puschkarjow, Jwänow, Korff u. a. m. In der orien-talischen Philologie haben Frähn, Schmidt, Erdmann, Hiakint, Kowa-trwskij, Nhasis, Boldrüjew u. a. viel geleistet. Im Gebiete der Ma-thematik und der Naturwissenschaften sind die Arbeiten von Kupfer,Gur'jew, Protassow, Kutarga, Parrot und Gorjaniow bekannt.
Die Menge der jährlich in Rußland erscheinenden Bücher ist imVerhältniß zur Größe des Reichs unbedeutend, doch vermehrt sich deren
>ahl von Jahr zu Jahr.
Es wurden im Jahre
1826 in Rußland gedruckt 576 Werke.
1827 — —
—
625 —
1829 — —
__
624 —
183« — —
—
611 —
1831 — —
—
724 —
1832 — —
—
694 —
und 2«o,ovv
1834 — —
—
844 —
— 3««,«««
1835 — —
—
708 —
— 30«, von
1836 — —
—
802 —
— 35»,000
1837 — —
—
866 —
— 400,000
1838 — —
—
10« —
— —
eingeführt.
Unter den im I. 1836 gedruckten Werken waren 674 Origmalwerkeund 128 Übersetzungen; hiezu kamen noch 46 Zeitschriften uu Bereicheder Ober-Censurbehörde; im I. 1837 erschienen 74V Ongmalwerke undk26 Übersetzungen, zusammen 6,977'/, Druckbogen. An periodischenSchriften kamen unter Aufsicht der Censur des Mimstenums der Volks-üufklärung 48 heraus, die zusammen gegen 4,359 Druckbogen bilden.
. Die geistige Kultur Finnlands, für welche schon viel zur schwedi-schen Zeit gethan wurde, hat sich unter der russischen Regierung bedeu-tend gehoben. Alle niederen Schulen für allgemeine Bildung stehen mFinnland unter der Verwaltung der Bischöfe und Domkapitel zu AboUnd Borgä. Im Jahre 1838 zählte man im Erzbisthume Abo:
Zu Äbv 1 Gymnasium, hei welchem angestellt waren: 6 Lektoren,t Adjunkt, i Lehrer der russischen Sprache und 1 Gesanglehrer. Diesaht der Schüler betrug 82. Trivialschulen befanden sich zu
Äbo.mit 192 Schülern.
Björneborg.... — H4 —
Tawasthus .... — 147 —
Wasa.— 132 —
Uleäbvrg .... — IV9 —
Pädagogien oder Elementarschulen zu
Nädendal .... mit 11 —
Nystad ..... — 44 —