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Europäisches Staatensystem.
schönes Nathhaus, Palais, schöne Gärten. Die Stadt ist durch ihreguten Semmeln berühmt (sieclleokie butki). Wogrow, gut gebauteSt., unweit deS Liwiec, 338Ü I.; Sitz eines Friedensgerichts, 2 Klöster,geistl. Seminar, DiftriktSschuls, großer und schöner Marktplatz, Tuch-und Bvyfabrik. Liw, St. am Liwiec, mit8vv J.; Schlacht den 11 . Aprilund Scharmützel den 1l. Febr. 1831. Sokolow, St. mit 3035 I.;3 schöne Kirchen, Fabriken. Biata, St. in einer reizenden Gegend ander Krzna, früher Festung, 3800J.; Sitz einer Kreis-Kommission, einesFriedens- und Polizeigerichts, altes Schloß, 3 Kirchen, 1 Nonnenkloster,welches eine Schul- und Erziehungsanstalt für verwaiset« Mädchen ist,Kreiöschule. Kode», St. am Bug, in einer schöne» Gegend, 25V6 I.;schöne im I. 1511 erbaute Kirche, Leder- und Tuchfabrik. L>vmazy,St. an der Zielawa, 20vl» I.; Leber- und Hutfabriken. Losice, St.an der Toczna, 1396 I.; Sitz eines Friedensgerichts. Janow, St. mit1500 I.; Wachsbleiche, Lichter- und Lederfabriken. Radzyn, alte St.,2000 I., worunter über '/, Juden; Sitz einer Kreis-Kommission undeines Friedensgerichts, sehr alte Pfarrkirche, schöner Palast mit Park.Ko ck, kl. aber gut gebaute Stadt, schöne Pfarrkirche, worin die Gebeinedes KronmarschallS Johann Firley ruhen (-f 1574). Schlacht im JahreI8V9. Wtodawa, St. am Bug, der hier die Wtodawka aufnimmt,3660 I.; schöne Paulinerkirche, große Hutfabrik, bedeütende Ochsenmärkte.Ostrow, St. an der Tysmienica, 2700 I.; altes Schloß, Tuchfabrik.Parczew, St. an der Piworia, 2826 I.; Tuchfabrik. Luküw, St<mit 3586 I.; Sitz einer Kreis-Kommission, eines Friedens-, Civil- undPolizeigerichts, Plansten-Kollegium, Bernhardinerklvster, Gubernial-schule. Osiek, St. mit 1000 I.; hier starb Konrad, Herzog von Ma*sowie«, 1503. Gar wol in, St. an der Wilga, 972 I.; Sitz eines Frie^densgerichts. Stoczek, kl. St., Kampf den 14. Febr. 1831.cieiowice, St. an der Weichsel, 900 I.; Gefangennehmung Ko^'ciuözko's.
8. Gouvernement öanvomir,
ES ist aus dem größten Theil der alten polnischen Woiwodsch^Sandomir gebildet, gränzt im N. an Masöwien und Podlachien, iman Lublin, im W. an das Gouv. Kalisch, im S. an das Gouv. Kraka»und Galizien, zerfällt in 4 Kreise: Sandomir, Opatow, NadomOpoczyn, und in 9 Distrikte: Sandomir, StacLow, Opatüw, Solek-Radom, Kozien, Opoczyn, Koniec und Szydtowiec. Sein Areal betrüg250 QM., die Bevölkerung nach der Zählung vom Jahre 1833 385,?^Seelen.
Sandomir, poln. Sandomierz, St. am Einflüsse der Sän inWeichsel, 4500 I.; Sitz eines Friedens - und Polizeigerichts, pracht»»'Kathedrale und mehrere andere Kirchen, geistl. Seminar, Kreisschu) 'Mädchenschule, ein Nonnenkloster, großes Zuchthaus. Schlacht im J^h4809. Zawichvst, St. am linke» Ufer der Weichsel, 3070 I.; "
ciskanerkloster, altes Schloß. Jart öw, St. unweit der Weichsel, 15^ "1,'alte Kirche, Palais. Staszüw, St. an der Czarna, 3983 I.,ter viele Juden; Sitz eines Friedenögerichts, Distrrktsschule, gro'ße 4 'Piermühle, Tuchfabrik und mehrere andere Fabriken, Eisen- und K»P" "Hammer. Potaniec, St. zwischen hohen Bergen, isrg I.»Kos'ciuöko's 1794. Naküw, St. mit 1520 I.; prachtvolle Pfarrnnv 'bedeutende Papierfabrik. Im sechzehnten und siebenzehnten Jahrhunoe
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