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EüropLisches Staatensystem.
Schule, Hafen, 62VV I., die Ackerbau, Industrie, Handel und Schif-fahrt treiben. Aaröe, Insel im kleinen Belt, ist- 2M., mit einemSommerhasen. ChriftianSfeld, kl. St., die von einer evangelischenBrüdergemeinde erbaut ist, Lat. 55" 21 ' 23", Long 3° V5' 44", in einerwaldigen, hügeligen Ebene, 800 I., die sich durch viel Industrie aus-zeichnen und in staatsbürgerlicher Hinsicht eine eigene Stellung Haben-größe Gerberei und andere Fabriken.
2 . Amt Apenrade, 6 °/» QM. Apenrade (Apenraa), St. aMApenraan-Fjord, Lat. 55" 02 ' 23", Long. 3" 09' 32"; guter und geraii-miger Hafen, bedeutender Handelsplatz und bedeutende Schifffahrt,Schiffswerft, 3800 I.
3. Amt Lygumkloster, 3 QM. Lygku m kloster, Fl. aMLoebäkken, nach einem Kloster für Cistercienser-Möuche benannt, welcheshier im I. 1173 gestiftet und 1548 aufgehoben wurde, 1200 I.
4. Amt Nord borg, 2 '/, und 5) Sön verborg 2^/4 QM. Siswerden durch die Insel Als (Alsen) gebildet, unter Lac. 55" 05' iss,und 54° 51' 20", Long. 2 ° 56' 15" und 2 " 30". Der uördl. Theo(Amt Nordborg) und der südl. Theil ist königlich, der mittlere abckgehört dem Herzog von Augustenborg. Nordborg, St. oder Fl. ch!einem See, Lat. 55° 03' 39", Long. 2 ° 50' 16"; Handel; früher n>nSchloß. 1100 I. Augustenborg, herzogl. Residenzschloß und Flecks»,schön am Fjord gl. Namens gelegen, Schloß mit eigener SchloßkirchePalais, Sinteret, Hafen, 700 I. 5. Sönder borg (Son derbu rist.St. am Alösund, Lat. 54° 54' 44", Long. 2 ° 47' 24", 3300 I., die i'i^unbedeütenden Handel und Schifffahrt treiben; Hafen, bei welchem d»alte Schloß liegt, welches dem Herzog von Augustenborg gehört, n»»in dessen schöner Kapelle derselbe sein Familienbegräbniß hat.
6 . Insel Aeröe, 2 M. östlich von Als, südlich von Fnhtz^'j
I'/» QM. Aeröeskjöbing, St., 1500 I., die hauptsächlich Schiffs»»treiben; Hafen. Marftal, Fl. auf der Ostküste der Insel, 2100 ck 'die Seefahrt und Nbederei treiben. ...
7. Amt Flensborg (Flensburg), 18'/- QM. Flensborg,am Fjord gl. Namens, am Fuße einiger Hügel, welche den hiefw^,Hafen gegen alle Winde schützen. Flensburg. welches in den nördlich -und südlichen Theil getheilt ist, und wovon St. Jvrgens Stadt den »der östlichen Seite des Fjords gelegenen Theil ausmacht, hat 4 K>rch '3 Märkte, eine Gelehrten-Schule, gute Schiffswerfte und unter den eigenSchiffen mehrere große Westindieufahrer, 14,000 I-, die Jndn>^Handel und Schifffahrt treiben. Glücksburg, Schloß und
am Flensborg-Fjord, 700 I.
8. Amt Tön der, 23^/4 QM. Tön der (Tondere), am
älteste Stadt nächst Schleswig im Herzogthume, Lat. 54° 56' ^
3° 42' 23", 2800 I., die sich großentheilö von Landbau nähren;lehrer-Seminar, Fabrikation von Kanten, Ausfuhr von Korn und ;waaren, Hafen, Schifffahrt, 2800 I. Höier <L>öl h e r), Fl.amSeierswken und nicht weit von dessen Mündung in den Wid-Aa, oder in ,genannten Rurtebäller-Kanal, 800 I.; Ladeplatz. Silt, eine2 QM., 3000 I., die See-Schifffahrt und Aufterfischerei treiben. -sxauf: Keitum, Drf., 700 I.; die Kirche dient den Seefahrern zLandkenntniß; Hafen; Überfahrt nach dem Höier-Kanal.
Jnsel, 1 V 4 QM., 4000 I., friesischen Stammes, die Fischerei,
fahrt, Ackerbau und Viehzucht treiben. Darauf: Wyck, Fl. mit