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Eüropäisches Staatensystem.
ßige Dampfschifffahrt zwischen Batavia und dem Mutterland« einzurich-ten gedenkt, so sollen auf einer von jenen beiden Inseln Steinkohlen-Niederlagen eingerichtet werden. Den Niederländern gehören aus Su-matra: a) das Gouvernement Padang an der Westküste mir der gleich-namigen Hauptstadt; 25,000 I. Neformirte Kirche, wichtiger Handel;und der Stadt Dentalen, mit einer anglikanischen Kirche, d) DerStaat Palem bang mit der Handelsstadt gleichen Namens, und <;) derwestliche Theil des Reiches Atschln, nebst den beiden HandelsstädtenSiirkel und Barsts.
2. Auf der Insel Celebes oder Budschis: die StatthalterschaftMakassar, 231 Q.M. und 360,000 Inwohner, darin Fort Rotter-dam mit der Stadt Viaardingen, früher Makatzar genannt. IO00
I. Gute Rhede. Priggi, Hafen, am Busen Tomiui.
3. Auf der Insel Timor (s. Portugal) ein Gebiet von 5 Q-iN-mit 86,000 Inwohnern. Kupang, Hauptstadt. Hafen, den die Hol-länder frei erklärt haben.
4. Auf der Insel Solor; 6. auf der Insel Sobräo; 6. auf d^Insel Rotty Poelo; 7. auf der Insel Semäo und 8. auf der Inst'Mao ein Gebiet.
3. Von den malukkitichen ober Gcwriri-Inteln
besitzen die Niederländer: I) Amboina mit einem Flächenraum vfO27 Q.M. und 45,000 Inwohnern, wichtig durch die Gewürznägelc'"'die hier in großer Menge gefunden werden; auch Sagopalmenman, wenig reißende Thiere, aber giftige Schlangen, wilde Schweif!Babiruffa, Hirsche, Kasuar, Schildkröten und Molusken. Hauptstoßist Amboina oder Ambon, 7000 I.; Sitz eines Statthalters; Kirn.der christlichen Malaien.
2. Ternate, eine vulkanische Insel, deren Sultane früher
mächtig waren, bat einen Flächenraum von 130 Q.M. und 170,000wohner. Hauptstadt Ternate, kathvl. und prokeftant. Kirche. §oOranien. Sitz eines Statthalters. , ^
3. Bau da mit einem Flächenraum von 30 Q.M. und 44 000 Aist vulkanisch und reich an Muskatnüssen. Fort Nassau. Sitz e"Statthalters.
4. 2n Ostindien
besitzen die Niederländer das Etablissement Chinsurab in Dengol^die einzige Kolonie auf dem festen s'ande von Indien. Die Einvaoder vstindischen Besitzungen betrugen im Jahre 1841 93,160,148
Ausgaben 76,506,733 Gulden. Den Handel von Niederländi>ch-^ he-anlangend, so ist derselbe in einem steten Wachsthum begriffen,trug nämlich der Werth der
Einfuhr Ausfuhr
' ' ' ^^'262,997 Gld. 15,273,502 Gld.
» 41,216,487 „
1840 » » . 26,434 024 74 2^/^ »»
Mithin ist die Einfuhr in 14 Jahren fast um das" Doppelte r"'die Ausfuhr fast um das Fünffache gestiegen. Unter der EinfuhrJahres 1840 befanden sich für 15,225,586 Gulden aus demlande und für 10,550,588 niederländische Waaren mit Ursprungs-LE