^ronu — urrtiirms.
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der Fruchthülle zu fehlen scheint, wie an der Frucht von dsespilu,ßermsnica auf dem Scheitel, oder an den Früchtchen von Ouosmsund o,i'inti>e auf der Grundfläche; 2) das Mittelfeld einer heran«deten Frucht, Z. B. bei Ksnunculu- klammuls und k. I^illAus.Leen», der Sand; ^reus Ivobilis, der Flugsand.
»rensriu«, sandbewohnend: plant» sreusri», eine Sandpflanze,»renosus, sandig, voller Sand: ^renoss, sandige oder Sandplähe.Areals, 1) das Feldchen oder Beet, eine der kleinen eckigen Abthei-lungen, in welche die Oberfläche durch Linien, Riffe u. s. w. getheiltist, z. B. bei DIvs-Arten, bei manchen Krustenflechten (indes xeo-ßp'spliic», l,. sriuenises: 2) die Masche, die Durchschnittsfläche dereinzelnen Zellen im Zellgewebe, auch der Zwischenraum zwischen denanastvmostrenden Adern der Blätter, so wie zwischen den Fasern derZwiebelhäute bei Oocus- und Klsdioi»«-Arten; r) ein kleinerHof, Höschen, z. B. an den Achänen bei Orupius (vergl. Lves).tU-eolstio, 1) die Felderung oder Eintheilung in Feldchen; 2) dieMaschenbildung; (s. _s.,eols).sreolstll«, gefeldert, felderig, maschig (s. Areals),ai^enteos, silberweiß, ein ins Bläulichgraue spielendes Weiß, mitMetallglanz, z B. die Blätter von Olsesxnus siiAustikulis.sv^ute (-Illv.) und ai^iitus, scharf, l) so viel als geschärft, z. B. dieRiefen der Frucht bei Neum und Oitlnnum; 2) so viel als fein undspitz, z. B. ai'Kute-seristu«, scharfgesägt, mit feinen und spitzenSägezähnen, z. B. die Blätter von skcliilles lCtsviuics.
»rliiru«, wurzellos; der Gegensatz von raclicstus, bewurzelt,sriäuü, 1) dürr, vertrocknet, z. B. die schuppenförmigen Blätter derOiobsnclie-Arten; 2) sonnig, vom Standorte (wie sprieus).srilistu«, bemäntelt, mit einem Samenmantel verschön (vgl. Lrillus).die Samendecke, der Mantel oder Samenmantel, eineAusbreitung des Nabelstranges, welche den Samen theilweise oderganz, wie ein Sack, umhüllt, ohne ihm aufgewachsen zu seyn: beiOailliospei »nun, Lvoii)'MU 8 , hl^ristics.
^.rists, die Granne, ein borsten- oder fadenförmiger (meist etwas star-rer), an einem Ende oder auf dem Rücken eines Organs befindlicherFortsatz, der zwar oft gekrümmt, kniebeugig oder gedreht, aber nie(nach Art der Ranken) gewunden ist: Sie findet sich als eine bloßeVerlängerung eines Nerven an den Klappen und Spelze» vielerGräser, z. B. der Gerste, des Roggens und Hafers, dann aber auchnoch an vielen andern Theilen der'Pflanzen, wo sie nicht immer eineVerlängerung der Nerven darstellt.
sri 8 tstu 8 , begrannt oder gegrannt, mit einer Granne versehen (vgl.
Geists).
aLrws, die Waffen, der Kollektivname für alle starren, harten undstechenden Fortsätze, Anhängsel und Bekleidungen der Pflanzen, wieStacheln, Dornen, Brennhaare und Grannen.'armatux, bewaffnet, mit Waffen versehen (vergl. -Iiins).
»rreetxs, aufgerichtet, aufstehend, wenn ein Theil (Ast, Blatt,Blüthenstiel u. s w.) mit der Achse, aus welcher er entsprungen ist,nach oben einen Winkel von 10—20° (nach Andern von so") bildet.Wird fast allgemein mit «vertu-, zuweilen auch mit erecto-pateusverwechselt.
avvlii-ius, wurzellos — »rlstru».
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