confertu8 — congunctu8.
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wohl getrennt vorkommen, fest zusammenbringen oder selbst tbeilweiseverwachsen sind, wie die Samenlappen bei Xesrulun und 6»8t»nea.(Stimmt ziemlich mit connstu« und con^lutinalus überein.)eoiikertns, I) dichtstellend, gedrängt, wenn gleichnamige Theile sehrnahe über oder bei einander stehen, z. B. die Blätter bei Luphor-bi» Ooi-!>cI>L»->; 2 ) gedrängt, was aus sehr nahe beisammen stehen-den Theilen gebildet wird, z. B. die Dolde bei vaucus Oarota.conüu«u<i, zusammenfließend, ineinanderfließend, wenn einan-der genäherte Theile an ihren sich berührenden Grenzen so in ein-ander übergehen oder stellenweise verwachsen, daß sie nur ein zu-sammenhängendes Stück zu bilden scheinen, z. B. die obersten Zipfeldes fiedertheiligen Blattes bei Dol^poäiuin vulgäre und Llxrrlns
ociorata.
eonfoimin, gleichförmig, gleichgestaltet, eben so gestaltet; wird alsGegensatz von üifformi« und bitormi«, und im lezten Falle dannauch gleichbedeutend mit u»itormis gebraucht.oontu8U8, verschmolzen, wenn die Grenze zwischen zwei sonst verschie-denen Theilen nicht mehr zu erkennen ist, z. B. die röhrigen Hüllenmit der Spindel des Fruchtstandes bei Ininulalia und i'imbriari».eoii^e«tu8, dichtgedrängt, ist ziemlich einerlei mit eonkertu8, doch ei-gentlich eine noch etwas dichtere Stellung der Theile bezeichnend.eonAlok>atu8, zusammengeballt, wenn mehrere (meist körperlich ver-dickte) Theile in Form einer Kugel oder eines Klumpens vereinigtsind, wie die Sporen bei Iliccia und vielen andern Kryptogameniwenigstens vor der Reife) die Knollen bei Heliantbu8 tulwi-»8u8.conAlvmeratusi zufammengeknäuelt, wird theils in ähnlicher Bedeu-tung wie eon8lobatu8 , 'theils in gleichem Sinne wie Aioineratu8 ge-nommen.
con^lutiiistlin, zusammengeklebt, zusammengeleimt, wenn zweioder mehrere Theile fest zusammenhängen oder selbst zusammenge-wachsen sind, doch so, daß man die Grenzlinie zwischen denselbennoch deutlich erkennt, wie die Zähne des Peristoms bei 8,>l.->ednum-Arten, die Sporen bei 6vr)-neun> und kocli8oma.con8re°at»8, zusammengehäuft, ziemlich gleichbedeutend mit axxre-
ALtU8.
coniwi8, kegelförmig, kegelig, was von einer runden Grundflächeaus sich gleichförmig nach der Spitze hin verdünnt, so daß der Durch-schnitt durch die Längenachse ein gleichschenkeliges Dreieck, die Spitzenach oben gekehrt, bildet, wie das Blüthenlager (die Spindel) bei(kanitcetum vul-pare und LeIIi8 peienni8.
Ooniüinm, das Keimpulver, die staubähnliche, auf die Oberfläche desLagers hervvrgetretene Masse der Brutzellen (s. Ooniüium».Oonioc^ta, die Staubblase, das aus einer gleichförmigen, texturlosenMembran gebildete Sporengehäuse bei Vaucberia uni>coist»bato-pinnatu8, verbun den- g e fi e dert: toliuw consiixato-pinnLtm»,ein Blatt, dessen gemeinschaftlicher Blattstiel an seinem Ende zweigefiederte Theilblätter trägt, z. B. bei Minima 8e»8-tivs und ^ca-cia jwlcliella. SyNVNYM Mit ^eminato - oder biuato - piiinstum,zweizählig-gefiedert oder gezweit-gefiedert.
W,stuA»tu8, gepaart, — I>inatu8, gezweit.
eonfiii>Ltu8, verbunden, vereinigt, wenn Tbeile unmittelbar odervermittelst eines andern mit einander im Zusammenhang stehen,z. B. die Antherenfächer bei lflliuw und kViiillaii».