änor)viäeu8 — äecorticatus.
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W.
öLcryoiöeus, tropfenförmig oder thrän enförmig, eiförmig oderverkehrteiförmig, an dem dünnern Ende meist etwas verlängert, z. B.die Apfel-, Birnen- und Traubenkerne, die Früchte der meistenFarne (Polypodiaceen), die größeren Sporen von 8vEtus.öaeäsleus, verworren, wenn ein Organ am Rande, besonders aberan seinem freien Ende tiefe Einschnitte oder Fehen und Fortsätzezeigt, welche auf unregelmäßige Weise gekraust oder durcheinandergewirrt erscheinen, wie das Blatt von 8cvlopeu«l,-i„m okticinsle ö.«legalem» !('«/(<(., die Fruchtgestelle von 6Ii«Io»ia «lesseiieiaus zumgroßen Theil.
«lmicisormis, m öhre nförmig, von Gestalt einer Möhrenwurzel oderGelbrübe, ziemlich einerlei mit knsitormis, spindelig.
«lebllis, schwach, dünn, mehr oder weniger biegsam und außer Stande,sich in aufrechter Richtung zu erhalten, z. B. der Stengel von lü-nsria ( vk!iuu!,nia und I'olv^lila «lepresss.
«leca- (als Vorsylben bei griechischen Zusammensetzungen), zehn-: «leea-85N„8, zehnweibig, «lecanclius, zehnmännig, z. B. die Blüthe
VVN «lecsncira.
stecem-, (als Vorsylben bei Wörtern aus der lateinischen Sprache) zehn«,z. B. «leeem-Käus, zehnspaltig.
«lecalvatus , kahlwerdend (kahlgeworden), die Wimperhaare amRande verlierend, z. B. die Blätter der Rosetten an ihrer Spitzebei Lempervivuiu VVulkenU (im Alter),geciäeus, von gleicher Bedeutung, aber weniger gebräuckl. als das folgende.«Ieci<l»u8, abfällig, abfallend, i) wird im Allgemeinen von einemTheile gesagt, der mit einem gleichzeitig entwickelten, ihm zunächststehenden Organe, oder auch überhaupt erst geraume Zeit nach seinervölligen Entfaltung von der Pflanze sich ablöst, z. B. der Kelch(nebst der Kvrolle) bei l'ilia, krunns, Km^L^aIu8, das Perigon beiLristololh;-« (als Gegensatz von pei-8i8te»s, bleibend), die Blätterunserer meisten Laubhölzer im Herbste (als Gegensatz von 8emxer-vlren8, immergrün); 2) lt,->picl«!8 äeciäui, die Rollst eine, dasGerölle.
äeclinstuv, abwärtsgeneigt, niedergebog en, 1) in einem etwasflachen Bogen, dessen Wölbung nach oben gekehrt ist, gegen die Erdegewendet, z. B. die Stengel von K„hu8 krut>co8U8, die Blüthen»trauben von Lerl>er>8 vul»ar>8; 2) VVN Staubgefäßen und Griffeln,welche überhaupt nach der gegen die Erde gekehrten Seite derBlüthe bin gebogen sind, z. B. bei -re8culu8 ll>ppoca8tsnum, kle-inerocalli8 und lbuuckia.verlive, der Abhang eines Berges.
«leclivls, abschüssig, eine schief absteigende Fläche bildend, z. B. dieNarbe des Pistills bei 65681,8 und 6eui8ta.
«leeoior, farblos, entfärbt, ungefärbt.
<leeomsi<>8>t«>8, doppelt-zusammengesezt, wenn mehrere zusammen-gesezte Blätter oder Blüthenstände (s. <-o,»p->8it>i8) von einem ge-meinschaftlichen Blatt- oder Blüthenstiele getragen, zusammen einganzes Blatt u. s. w. bilden, z. B. die Blätter bei LexopmliumkoclsArar,!», Lcacia srabica und Ovmnoclrttlus cans<l«n8>8.kiecorticatus, 1) entrindet, abgeschält, was seine Rindenlage (wenig-stens zum Theil) verloren hat, wie der Stamm bei ri»t-mus und die