I'runo
I'ulrulus.
2lS
von 6oroniII» ereile» und 8ecuri^ers 6»ronIII», das BlatthäutcheNVVN kos prstensie, die NÜßchen VVN kieonurus und Msrrubium.
Iruueu«, der Stamm (im engern Sinne) oder der Holzstamm, derStamm der dikotyledonischen Bäume und Sträucher.
tudaskormis, trompetenförmig, walzig und nach oben Plötzlich becher-vder schüffelförmig erweitert, z. B. die Gestelle mehrerer 6ls<loni»-Arten ( 61 . cornuta s. exeelss F'e. , 61. ^rscilis und 61. äelormis,zum Theil), 6»ntlisrellu8 cornueopioilles (der ganze Pilz).
rüder, der Knollen, ein verschieden gestalteter, dicker, fleischiger Theil,welcher an seiner Oberfläche eine oder mehrere Knospen (als Anlagenneuer Stengel oder selbst neuer Pflanzen) trägt und gewöhnlich baldnach Entfaltung derselben abstirbt. Er stellt immer ein oder meh-rere stark verdickte Zwischenknotenstücke eines Stammes oder Astesdar, und ist kein Theil der Wurzel, wie man oft (fälschlich) ange-nommen hat. Wahre Knollen finden sich unter andern bei derKartoffel, bei klelisntliu» tubero8U8, bei 0red>8-, 8pir»»tlies - undOptin^s-Arteu, bei 6^peru» esculeiites und 6. rotunllu».
tudereular>8 und tuborculikormis, höckerförmig"vder höckerchenför-m i g, eine kleine, gewölbte Erhabenheit darstellend, z. B. das Keim»würzelchen der Gräser, ferner von vl»Aeli»ri» und 6»e»8.
tudarculstus , höckerig, kleinhöckerig, besser (wegen der Verwechse-lung mit xikbu» und Aibdosus) knötig, auf der Oberfläche mitHöckerchen oder Knötchen (s. kukerou!»,») besezt, z. B. die Früchtevon 6ucuii>is sstivus , die Früchtchen von k»nuneul»8 kliilouoti»und K. trilobus. — Geht auf der einen Seite (wenn die Höckerchengrößer werden) in das Warzige, auf der andern Seite (wenn siekleiner erscheinen) in das Geköcnelte über, und wird auch zuweilendamit verwechselt.
Luderculum, das Höckerchen oder Knötchen, eine^kleine, gewölbteErhabenheit auf der Oberfläche der Pffanzentheile. Vergl. das vor-hergehende Wort.
tuberosus, knollig, einen Knollen (s. luder) darstellend, oder einemKnollen ähnelnd oder auch aus Knollen oder knollenähnlichen Thei-len bestehend, z. B. die Wurzel von Nirsbilis ck»l»p», 6o»volvulusflslsp», die Wurzelzasern von kseoni» v(1icin»I>8, tieorxin» vsrisbi-Ii8 und 8pirav» Vilipeiululs.
tul>uIo8N8, röhrig, einen hohlen Cylinder darstellend oder demselbennahe kommend, daher ein verwachsenblättr.ger Kelch, der eine ziem-lich gleiche Weite hat, wie bei 6»v»näul» und Verben», eine Blume,die keinen stark ausgebreiteten, sondern einen von der Röhre (s. ru-bu») aus mehr allmäliq sich erweiternden Saum besizt, wie nament-lich die Blumen, welche bei Kompositen entweder das ganze Köpf-chen bilden (bei Ilupstoriuin, 6ir8iun>, 6»r6uu8) oder nur das Mit-telfeld ausmachen (bei ^8ter, ReIisi>tl>U8, 6lirx«antliemum), wo auchdie ganzen Blüthen röhrig (tlore8 tubulo8>) genannt werden. Imweitem Sinne werden auch wohl kantige, hohle Theile röhrig ge-nannt, wie die Kelche der Labiaten im Allgemeinen, so wie dieserAusdruck überhaupt denselben Begriff, wie fistulös» bezeichnet, nurdaß man meist unter tul>ulo8»8 weniger langgestreckte Theile ver-steht.
kntmiuü, das Röhrchen oder Röhrlein, eine kleine Röhre oder röh-renförmige Höhlung, wie solche z. B. unter der Blüthe im Blüthen-stiele besikeisi-^omum vorkommt, oder in der Mehrzahl die Schlauch-schichte der (ächten) L»letu8-Arten bildet.