Bericht über die Blätter des Hand-Atlas.
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IV..
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p.c.
M.V.
V.
2030
F.d.M.
M.A.
C,.A.
V.
C.
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2000
(5400
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P.
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M.
Z.
M.N.
Ga.
C.
Die Toledo-Kette mit westlicher Fortsetzung bisElbora in Portugal.
Montes ile Toledo, dazu:
C'erro del Buey.
Sierra de Guadaloupe.
Puerta de S*a Cruz (von Trnxillo nach. Sftt Cruz).
Sierra de S. Mained (Gränze von Portugal).
Sierra de Ossa.
(Monte) Serra de Viaha.
Der Zug von Cap S. Vincente in Algarbe, bisCap de la Nao in Valencia.
(Andalusisches Scheidegehirge mit der SierraMorcna.)a) In Portugal,
Caho de S. Vincente.
(Foya) Sierra de Moncliique . i . . . über. . Montt^s AzuloSj ganz in N. (?).
Monte Figo (in X. v. Faro) ........
b) In Spanien Im Murcia.
Sierra de Aroelic.
Coml>re de Aracena (?).
Sierra de Con.stantina.
(Sierra de Cordoba, NW- und NO. der Stadt Cor-doba.)
(Sierra de Almaden, in S. und SO. von Alma-den.)
Sierra Morena (von Almaden östl. bis lo° L )
Cerro del Vidrio.
Cerro Cornejo.
M. Navalazara.
Javarancil (?).
M. Salido.
La Sagra Sierra.
Sierra de Custril und Cerro del' Cuba.
Cerro Alcatim.
(in N.) Sierra de Alcaraz.
c) Von Juear bis Murcia.
Pena lieg-ra (Palomera?).
M. Mayor (zu Monte Caroelie) j(OiiilV) Puerto Onteniente ( Sie
(in NO.) (M. Cabren?) j
(in Süd.) Sierra de Salinas. [a . d . A -, stehl a Mt s ]
Camara Sierra.
Pena de'Xixoua (Jijoua).
Dann von Alcoy östlich
Monte de Altana und Uebergang zu den Caps S.
Antonio- und la Nao.
. . Monte« la Baro, in Osten von Murcia.
! d) Uebergang nach den ßedearen.
| Silla de Torelias auf Mallorca.
j M. Toro auf Menorca.
VI. Die Gebirge von Granada W. nach O.a) in Sevilla.
Montanas del Pinal, Nordgränze des Districts vonCadiz.
Sierra del Pinar.
b) in Granada.
Sierra dop Nieve, zur Serrania de Ronda gehörigM. Pereyla.
Cerro de Villaria« in der Sierra de Malaga.
Sierra de Almijaras.j n ]y[-yy -
Sierra Nevada, los Alpujarras, mit
Combre de Mulahacen ..
la Veleta. !!'.!!
Cerro Montayle.
Cerro Zaymo.
Cerro de Montenegro (?).
Sierra de (Gador ..
Cerrajon de Murtas (in S.) ..
Sierra Filabres (in Osten) . . ..
Sierra del liallo in N. von Granada.
Sierra Marinla.
450(5
6816
5980
6690
10950
10690
6695
4551
13h, 13 c j 3 d i 3 c. Spanien und Portugal. Von F. v. Stiilinagel. 1839. Rev. 1852.
Es haben bei Bearbeitung dieser 4 Blätter meist die nämlicliiMaterialien gedient, wie bei der neuen Auflage der General-Kartvorniimlich, ausser der (ohne Terrain ausgeführten) Beryham'svluKarte, der Atlas von Lopez, Donnet's Karte i u 9 Bl., die Küste:karten Spaniens von Lüivenürn, dann die Aufsätze von VincenToiiiio A. von Humboldt, u. a. in der Hertlia, und für die Gebirgdai-steliung insbesondere Borg de St. Vincent''s Gemälde der ibeisehen Halbinsel. . ... ,. . ,
Kriegsgescliichtliche Werke über die in den letzten 30 Ja]reu auf der Halbinsel geführten Kriege sind vom Verfasser fleiss:benutzt und alle dadurch historisch merkwürdig gewordenen Oraufgenommen worden.
In Hinsicht auf di c Colorirung hat man vorgozogen, diesellnach der bekannten historischen und nationellen Emthoilung bezubclialten, statt sie auf die durch Dccrct vom Nov. 1833 neu aigeordnete Eintheilung in 49 p rovinzon oder .Departements zu eStrecken, für deren Ab g ränzn„„ ohnedem keine sichern Angabevorliegeii. Es sind ubrig en8 d f e HauDtorte dieser neu gebildeteDepartements durch iarbige. Unterstreichen bezeichnet.
1 ortugal betreffend ist zu bemerken dass diese früher ai6 P l ' ovmzen bestehende Königreich ge^nvriU-ti'-' deren siebeSTIRler’ss Hand-Atlas. Ber. 6 . A.. ° °
zählt, indem die Provinz Beim in Petra alta (Ober-Beira) undPetra baixa (Unter-Beira) getlieilt worden ist.
Die vier Blätter haben die Einrichtung erhalten, dass sie so-wohl dem Hand-Atlas als Bestandtheile beigebunden werden,als auch zusammengesetzt als Wandkarte dienen können.
I4 a . Frankreich. Von Ad. St. 1818. — Neue Bearbei-tung von F. v. St. 1829. Neu gestochen 1838,Rev. 1852.
Da alle K. Frankreichs von (Jassini direct oder indirect ausgehen, so ist hier nur zu bemerken, dass man sich an die bessernin Frankreich selbst erschienenen gehalten hat, die Berichtigungenin der Orientirung, welche durch spätere Berechnungen der Cass.A A und andere Operationen entstanden sind, nicht aus den Augensetzend. — Mehrere K. zugleich, nebst Malte-Brun, Büscliing, Has• sei u. a. W. sind immer zur »Seite gewesen; gesammelte Notizenaus speciellcn Nachrichten beachtet worden. — Für die Küstenward auch ein bis ins grösste Detail gehender englischer Atlas be-nutzt; Dupcvin Triel beiläufig für die Fl ussläufe; einzelne Blätter vonCassini selbst, wo das Detail genauer erforscht werden sollte; Don-nel (25 gr. Bl.); der neue Atlas von Aitpick und Perrot u. s. w.
Die Illumination bezieht sich zugleich auf die frühere Ein*tlieilung, und zwar so, dass z. B. diejenigen Departements, derenHauptort iu Champagne lag, dieser Provinz ganz zugetheiltworden, wenn auch ein Thcil desselben Departements zu einer an-dern gehört hatte. Die Benennung der vormaligen Gouverne-ments u. s. w. neben der Depart.-Eintheilung ist irgendwo alseine überflüssige Zugabe getadelt worden. Möge doch immersolcher Tadel uns treffen!
Das Nebenblatt der Umgebung von Paris liat den fünffachenMaasstab der Hauptkarte.
Alle bis auf die neueste Zeit cröffncten oder im Bau begriffe-nen Eisenbahnen finden sich hier wie in den Specialblättern 14*>,14c, mul 14 d naohgetragen, wie auch der seiner Vollendung naheMarneHiheincanal.
14P Nordöstliches Frankreich. Von Ad. St. 1820. —
Neue Bearbeitung 1836. Rev. 1853.
Auf diesem Bl. ist das Terrain, so viel thunlich, getreu nachJ)onnet ; und im südlichen Theil nach Cassini, mit Kücksicht aufdie bekannten Höhen, gezeichnet worden. Es haben aber die fran-zösischen und englischen Geographen für Terrain-Darstellung nochwenig Sinn*).
Die Hauptorte der Departements haben Capital-, die derArrondissements An t iqua-, die Uchrigen Cursiv - »Schrift erhalten,durch Grösse angemessen unterschieden, etc. — Die Hauptstrassenund Poststationen sind angegeben, übrigens auch grössere und klei-nere Dörfer von besonderem Interesse. Abkürzungen einiger Namen,wie bei Lyon, sind dem gänzlichen Weglassen dieser Orte vorge-zogen worden. Auf der Karte von Deutschland in 25 Karten, wel-che noch bis in diese Gegend reicht, findet man sie erklärt.
Den besondern Zweck der Illumination mehrerer Departementsmit einer Farbe kennt man aus No. 14 a .
Die neue Bearbeitung hat in vieler Hinsicht Verbesserungenund Berichtigungen erhalten.
14c- Nordwestliches Frankreich. Von F. v. Stülpnagel.
1824. Rev. 1853.
Fortsetzung der Karte vom Nordöstlichen Frankreichund ganz so behandelt. Die Küsten möglichst genau und voll-ständig. — Einige unbedeutende Poststationen sind zur Ersparungdes Raums nur mit B. bezeichnet.
144 Südliches Frankreich und nördliches Spanien.Von F. v. St. 1825. Rev. 1853.
' Mit Beziehung auf das, was über die Blätter- 14“. 14h. 14 c .gesagt ist, begnügen wir uns, liier ein reichhaltiges Verzeich-liiss von Bergnamen und Höhenbestimmungen folgen zu las-sen, wodurch zugleich die auf diesem wie den beiden vorstehendenBlättern vorkommenden abgekürzten Berg-bezeichnungen erklärtwerden.
Verlief)nitjs öer iiorjügtirljßcii iji’Gtrge unö DJergedraiifimdjs.
I)ic Höhen- Angaben beziehen sich auf die Erhebung über der Me e-rcsfläche und sind in Varise r Fuss ausgedrückt. Da wo sie aus den An-gaben in Metvcs redneirt worden, ist der Mfetre = 3,07944 Var. Fuss, oder25 Mfetrcs = 77 Var. Fuss, angenommen.
I. I)io Pyrenäen (voll West nach Ost).
Die Ausdehnung dieser, Spanien von Frankreich scheidendenGebirgskette wird gerechnet: Vom (!. Figueras , an der Spitze vonFuenterrabia, in W. '(das Thal der Bidasoa umscliliessend), bis zum(Jap Cervera oder eigentlich dem Cap de Creus in O.
Die Ordnung, in welcher die Berge liier aufgcfiilirt sind, rich-tet sieli nach der 11 auptwassersclieide, indem zugleich Berge derSeitenarme, in der Reihe wie sie vom Ilauptkanime abgehen, undzwar mit dem Beisatz u. für .die Nord- und s. für die Südseite desKammes, an den gehörigen Stellen eingeschaltet werden.
Die mit [] hezeiehnctcn Zahlen und die mit Cursiv - Schrift ge-druckten Namen beziehen sieh auf Angaben von Charpentier und andernWerken über die Pyrenäen. — Das Uebrige ist aus JJonnet's Karteund zum Tlieil aus dem neuern Atlas von Perrot & Aupii entlehnt.
*) Die neu in 259 Blättern unil im Maasstilb von erscheinende „Carle to-
pographique de la France, publ. par le Dipol de la guerre" macht hiervon einerühmliche Ausnahme. Die in den letzten Jahren davon ausgegebenen 80 Bl.haben natürlich für die ßl. unsers Atlas noch nicht wesentlich benutzt wer-den können.
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