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Von De Candolle gebildeten; da aber die Namen der Gleich-st dssgen (Homonemoa) und u n g l e i ch sä d i g e n (Hetonone-Mea F>r'e§.) auf etwas unklaren Begriffen von der Keimung die-ler Pflanzen beruhen, so erscheinen die von De Candolle ge-gebenen Namen (boliosas und immer noch besser
bezeichnend, vorausgesczt, das; wir dabei zugleich den Begriffdes Daseyns oder Mangels von zweierlei Bcfruchtungsvrganenfesthalten.
Z. 309.
Auf diese Weise läßt sich die ganze Abänderung des DeCandolle'scheu Schema's darauf beschränken, das; man diebryptogamischen Gefäßpflanzen zu einer eigenen Klasse erhebt, unddie vier Unterklassen seiner Exogenen (D i k o t y le d o n e en) mitden drei von Zussicu herrührenden Abtheilungen vertauscht,weil die von den verschiedenen Verhältnissen der gegenseitigenVerwachsung der Blütheneyklen hergenommenen Merkmale, wieIchvn bemerkt, in dieser Klasse einem zu großen Wechsel unter-worfen sind. Da dieses in der Klasse der M on o koty le don eenweniger der Fall ist, indem nur bei einer Familie (deu Bro-Weliacecn) Gattungen mit freiem und angewachsenem Eicr-stvcke zugleich vorkommen, und ebenfalls nur eine Familie (dieDioscoreen) von ihren Verwandten in dem Verhältnisse dieserVerwachsung abweicht, so kann man diese Klasse nach dem Vor-gange von Achilles Richard*) noch in zwei Unterklassen'(mit freiem und der Blüthcndccke angewachsenem Eierstvcke:
und LleutsieooA^nav) abtheilen, wenn man vonden erwähnten Ausnahmen absehen will, wie dann überhaupt inkeinem der bis jczt ausgestellten Systeme die Ausnahmen von demangenommenen Prinzipe vermieden werden können, und nur daraufin sehen ist, daß derselben möglichst wenige erhalten werden.Denn hiernach das B art ling'sehe Schema abgeändert und da-bei die von D c Candolle angenommene Reihenfolge beibehaltenwird, so stellt es sich folgendermaßen dar:
*) Lotsuicjus inelliesle.