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(Unterarten.)lst. VI.LWLLL.
(Spielarten.)n. biennis.d. n n nun.
8. N^oirLNL.s. ioUAN.
(Unterspielarten )cc. «löa.
-rcörs.
ö. I - »irF/-a.
L. varreAal«.li. ootunsta.
«. alsta.
,6. kul^a.
vr>r'chs.
A. rnöra.
. <!. naua.
Weil hier die ursprünglichwildwachsende oder die Stamm-art nicht mit Gewißheit bekanntist, so bezeichnet der Artennamekeine bestimmte Form, sondernes wird die Art selbst aus denbeiden Unterarten bestehend ge-dacht; daher erhält die erste Un-terart den Buchstaben Lc. Ebensobilden die Spielarten zusammenjedesmal ihre Unterart, undihre Bezeichnung beginnt darummit s. Das gleiche Verhältnißfindet zwischen den Spielartenund Unterspielarten-statt, daherauch bei diesen mit «. begon-nen wird. Wenn aber bei kulti-virtcn Pflanzen die wilde oderStammart bekannt ist, wie beimGemüsekvhl (Lrassivs »leoa-von />.), so erhält diese denBuchstaben mit dem Beisätze sx/veL/rr», und die Unterartenfolgen, mit 8. re. bezeichnet, nach.
Das Nämliche gilt auch für die Bei arten (S. 2 ist), vonwelchen sich, wie (S. 2i9) erwähnt, ebenfalls keine als dieStammart angeben läßt. Bei der Bezeichnung kann man jedochdie hier stattfindende Evvrdination der Hauptfvrmen durch rö-mische Zahlen ausdrücken, und hiernach stellen sich die (S. 2i9 —22i) gegebenen Beispiele, mit ihrer wissenschaftlichen Bezeichnungversehen, so heraus:
ikiovi-ok /.M.
(Bei art.)
I. viii-a^nis.(Spielarten.)a. ver-srerc/o-'.
,Z. /rcle«.
ö. LvaFsr/o/ra.
Dischop, Botanik. II. Bandes 2. Ihl.
8rl.vLsrni8 Srresse/.(Beiart.)
I. IdiLLKL.
(Spielarten.)
«. louKiLol!«.t». IstiLolia.(Unterspielarten.)a. p/a«r/o/rs.
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