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2/2 (1839) Allgemeine Botanik III / von Gottl. Wilhelm Bischoff
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(Unterarten.)lst. VI.LWLLL.

(Spielarten.)n. biennis.d. n n nun.

8. N^oirLNL.s. ioUAN.

(Unterspielarten )cc. «löa.

-rcörs.

ö. I - »irF/-a.

L. varreAal«.li. ootunsta.

«. alsta.

,6. kul^a.

vr>r'chs.

A. rnöra.

. <!. naua.

Weil hier die ursprünglichwildwachsende oder die Stamm-art nicht mit Gewißheit bekanntist, so bezeichnet der Artennamekeine bestimmte Form, sondernes wird die Art selbst aus denbeiden Unterarten bestehend ge-dacht; daher erhält die erste Un-terart den Buchstaben Lc. Ebensobilden die Spielarten zusammenjedesmal ihre Unterart, undihre Bezeichnung beginnt darummit s. Das gleiche Verhältnißfindet zwischen den Spielartenund Unterspielarten-statt, daherauch bei diesen mit «. begon-nen wird. Wenn aber bei kulti-virtcn Pflanzen die wilde oderStammart bekannt ist, wie beimGemüsekvhl (Lrassivs »leoa-von />.), so erhält diese denBuchstaben mit dem Beisätze sx/veL/rr», und die Unterartenfolgen, mit 8. re. bezeichnet, nach.

Das Nämliche gilt auch für die Bei arten (S. 2 ist), vonwelchen sich, wie (S. 2i9) erwähnt, ebenfalls keine als dieStammart angeben läßt. Bei der Bezeichnung kann man jedochdie hier stattfindende Evvrdination der Hauptfvrmen durch rö-mische Zahlen ausdrücken, und hiernach stellen sich die (S. 2i922i) gegebenen Beispiele, mit ihrer wissenschaftlichen Bezeichnungversehen, so heraus:

ikiovi-ok /.M.

(Bei art.)

I. viii-a^nis.(Spielarten.)a. ver-srerc/o-'.

,Z. /rcle«.

ö. LvaFsr/o/ra.

Dischop, Botanik. II. Bandes 2. Ihl.

8rl.vLsrni8 Srresse/.(Beiart.)

I. IdiLLKL.

(Spielarten.)

«. louKiLol!«.t». IstiLolia.(Unterspielarten.)a. p/a«r/o/rs.

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