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minii»ll 8 , reotu 8 , nst k»» 8 innltrumlni8, ,«lUvuIa äst Ililum«ita. Ulerd^o l»vtesl:6nt68, 8uo-vv «stlro rel vroaeo. (^oc4.8)n. p. 28).
den Scheidewänden an-gewachsen. Keim sehr klein,gerade, am Grunde des Ei-weißes, das Würzelchen an demNabel (des Samens) liegend.Milchende Kräuter, mit einemweißen oder safrangelben Safte.
-/se/-a/r«s. 6or. 4petnlr,.,8tam. 6', kekrach,-
namae /o»Aro^a, se^a/rs/>/a-ce-rka/'rH/ L ö--errs/'«, »emokr-ora, »epa/rs rer/ea-Äu»
«rla. Ovsiium lUreium, 1 — Lkovulnrs, l»t — pluriovulnkum:/-/ace»kes «iiAU8ti8,
/a^räus. 8sm. vxaltrumino8a.Lmtn'^o eurvntus, rustivuln»st eot^leäonsg restsxa. I'ol.plerniu^uö »ItLinn.
Kelch 4blättrig. Blumeäblattrig. Staubgef. hypv-gynisch, 6, viermäcktig:4 länger, den vor dieSamcnträgcr gestelltenKelchblättern; 2 kürzerweiter entfernt, den vordie Klappen (der Frucht)gestellten Kelchblätterngegenständig. Eierstock frei,1 —2fächcrig, 2 bis vieleiig:Samenträger schmal, zwi-scheuklappig. Samen eiweiß-los. Keim gekrümmt; das Wür-zelchen gegen die Samenlappcnzurückgebvgen. Blätter meistwechfelständig.
Hier sind die Merkmale der Fortpflanzungsorgane, welchehauptsächlich zur Unterscheidung von den zunächst stehenden Fa-milien dienen, durch eine verschiedene Schrift hervorgehoben. Wer-den nun diese, gerade nur zur Unterscheidung streng nöthigenMerkmale ausgeschieden, so erhalten wirken wesentlichen Fa-rn i li en ch arakt er, von welchem hier auch noch einige Bei-spiele folgen:
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Papavcraccen. Kelch zwei-blättrig. 4 gleiche Blumenblät-ter. Staubgefäße frei. Sameneiweißhaltig.
Krenzblüthler. Kelch-undBlumenblätter 4. Staubgefäße6, viermächtig. Eierstock zwei-fächerig oder durch Querschcide-wände viclfächerig. Zwei Samen-träger. Samen eiweißlvs.