36L
Lf. 8^no^sis mstliostior, lsisksnum, 8i8t6N8 omnss
Iiu^'us oräliils „»turalis ästsvtn8 plsntas, <^uns 8eounifuii»Asneii», 8>,svies st vsrlst»te8 kli8z>o8uit, skgri»etsi'ibu8 st
lIIkkst'6NtÜ8 6MSNkl»ti8 äeünivlt, nss N0N 8^N0ll^MI8 6t
oiiset'vstionibu8 8el6oti8 illu8tinvit. I,unäk»s 1814 (8).
H>. L'. Lsc^wer/e/', 8^stsmu Hskisnum, Zsusrn sxliibensrite äi8tinvt», pluviirus novi8 säsuvts. ^oi-imbei-Kins1824 (4). Mit einer lith. Tafel, die Gattungscharaktereder Krustenflechten darstellend.
Ls. F>res, I^iolisnoAvn^IiiL suvopns» vskormst». krssmittun-tuv I,ioIisnoIoAin6 tunstsmentn. tlompsnrlium in tstso-rstioum st ^»rnvtisum Isivlrsnuin 8tuäium. js-unäns 1831. (8).
Es sind hier noch zwei Schriften zu nennen, welche, ohne ebenzu den systematisch beschreibenden zu gehören, doch vorzüglich die seitder lezten Zeit eingetretene Umgestaltung der Flechtenkunde begründethaben, nämlich:
G. F. W. Meyer, Die Entwickelung, Metamorphose und Fortpflan-zung der Flechten in Anwendung auf ihre systematische Anordnungund zur Nachweisung des allgemeinen Ganges der Formbildung inden untern Ordnungen kryptogamischer Gewächse. Nach eigenenBeobachtungen und Versuchen. Götting. 1825. (8). Mit einerdoppelten illum. Kupfertaf. und einer Vignette, mehrere merkwür-dige Formveränderungen von Flechten darstellend und musterhaftschon ausgeführt.
F. W. Wallroth, Naturgeschichte der Flechten. Nach neuen Normenund in ihrem Umfange bearbeitet. Ein faßlicher Unterricht zumSelbststudium der Flechtenkunde. Frankfurt a. M. (8). ister Thl.Von dem Flechtenlagcr im Allgemeinen (1825). 2ter Thl. Physio-logie und Pathologie des Flechtenlagers (1827).
Enthält viele Charaktere von Arten und Abarten nach des Verf.eigenthümlicher Kunstsprache, die aus diesem Werke nur zu erlernenist. Dasselbe ist jedoch noch nicht vollendet worden.
e. Algen.
§. klistovin kusorum, ketropvli 1768. (4). Mit
33 Kpftaf.
N^-ren, ^ 8;'nop8t8 >>s oliv l„'iti8li ssnoi. is,onäon1802. 2 Bde. (8).