«peoies srs enumerateä, ^vikli tkio s^gtswktio osme anst^utftorit^, aooentuntion, «lvrirstion ok Aenvris names,liter»! en^llsli ok spovisto numo8, 8^non^ii,s 8^8tem«t1e»nä onAll8ii ok dotir lioner» anst 8pev!o8, lisftit, ftsditu-tion in tko Ksiäon, infliKenou8 ftsbitution, populär ok»-rsvter, IiiZkt, timo ok siowerinK, eolour ok tiis üovryr,mocko ok prop»»nt!on, 8»il, nstiv« vountrv, ^esr ok!n-trostuvtion, »nst rekerenve to ÜAuros; preveäest »nintro6uotion to tli« nstuisi 8^stom »nst » Kvnersl 6e-8vription »nä ftistor^ ok o»vli Orstsr. I^onäon 1838.2 Abth. (8.)
Hier schließen sich dann die gewöhnlichen jährlichen Samen-kataloge an, welche die Namen der Pflanzen in alphabetischer Ord-nung enthalten, und die nur zum gegenseitigen Austausche der Sa-men zwischen den verschiedenen botanischen Gärten bestimmt sind,von welchen aber manche doch auch die Diagnosen neuer oder kri-tischer Arten geben, wie namentlich die Samenkataloge des Ham-burger und St. Petersburger Gartens.
4. Allgemeine phytograflhische Werke.
§. 342.
Unter den allgemeinen beschreibenden Werken sind die Ge-sammtflvren der Erde zu verstehen, welche die Abrisse aller bekann-ten Pflanzen geben. Sie entnehmen ihren Stoff sowohl aus denvorhandenen phytographischcn Schriften: den Monographien, Floren,Gärten, Reisebeschreibungen, Zeit- und Denkschriften, als auch ausden Sammlungen getrockneter und lebender Pflanzen. Ihre Bear-beitung erfordert daher neben einer genauen Beobachtungsgabe undscharfen Urtheilskraft eine sehr ausgebreitete Kenntniß der Pflanzenweltund ihrer Literatur. Sie können, wie die Floren, entweder nur dieCharaktere der Gattungen, oder auch die der Arten enthalten, unddabei ausführlich oder synoptisch bearbeitet, ferner nach dem künst-lichen oder natürlichen Systeme geordnet seyn.
Das erste Werk, welches eine systematische Zusammenstellungnach richtigen Begriffen gebildeter Gattungen gab und die Grund-lage aller beschreibenden Botanik für die spätere Zeit wurde, ist: