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welche sich nur über den Nerven verdoppelt, so daß diese zwischen 2 Zellen-schichtcn zu liegen kommen. Die becherförmige, die Früchte «WebendeHülle, welche man hier Schleierchen nennt, ist nichts weiter als eine Er-weiterung der doppelten, in der Blattscheibe die Nerven umkleidendenZellenschichte, die daher auch den gleichen Bau. wie das übrige Blattbesizt. — Die Hymenophyllecn erinnern in ihrer Tracht und in ihremeinfachen Baue schon an die Familie der Lebermoose, namentlich anmanche laubige Jungermannieen.
Aus der Familie der Farne finden sich in der deutschen undschweizer Flora Arten folgender Gattungen:
1. Gruppe. Gsinundeen.
1. Rispenfarn. Osmunsa Sw.
5. Gruppe. Polipovieen.
2. Spreufarn. dfotlioclilaen»
«.
3. Strichfarn. Llraiumitis Srv.(ewot. .?/,««.)
1 . Nacktfarn.
Ltesv.
s. Tüpfelfarn, kvixposium K.
ör-.
6. Wvvdsie. Woossiu kl. Ln.
7. NierenfaNt. diepkroclium
8. Schild farn. ^spillium L. s^.s. Blasen farn. 6x«topteri»
10 . Streifenfarn. Lsplenium
11. Zungen farn. 8colopenäriuwSm.
12 . Rippenfarn. LIeclinum 8-o.
13. Saumfarn. kteri8 L.
11 . Rollfarn. ^Ilosoru«
is. Schuppenfarn. OKeilautUes
Ku>.
16. S tra u ß fa r n. 8trutliiopteris
17. Krullfarn. ^üiantlim Sm.6. Gruppe. Hymenophytleen.
18. Hautfarn. ll^meuoplixllum
8m.