" diesen artesische Quellen aufzufinden, oder von dem seltneren Auftretenj der Aufrichtung der Kalk-Schichten auf den Rücken der Gebirge, welchek«te da«» wieder das Ansammeln stehender Wasser erschwert und das Herab-S. eite tt entstehender Torf-Lager veranlaßt. In Irland aber ruhen die meisten^rf-Lgger der Niederung auf Schnecken-Mergel und dieser auf Thon. DasE^Ufigre Auftreten der Gebirgs-Moore auf Granit wird wohl durch die"kgegengxsetzten Ursachen bedingt, durch den Mangel lose gebundenersch -EN im Granit, durch sein gewöhnliches Erscheinen auf den Europäi»Gebirgs-Rücken, durch seine häufigen Mulden-förmigen Vertiefungenf diesen Rücken, durch seine Neigung oberflächlich in undurchlassende>on-Maffen zu zerfallen, durch den Mangel im Zusammenhange fort-tzeuder Klüfte u. s. w. — Auf der Bairischen Hochebene und in der»rd-Deutschen Niederung liegt der Torf gewöhnlich auf sogen. Diluvial»^"düngen, über Thon-Schichten, vbschon zwischen ihm und diese» oftauch Mergel vorkommen.
I. Weit ausgedehnte Torfmoore auf dem Rücken der Gebirgezusammengesetzt aus Moosen und aus Humus, zwei Körpern,^ dje (etwa' mit Ausnahme der chemisch bereiteten Talkerde) theilsinnre Kraft und theils durch ihr schwammiges, kapillaresc ^Se die Fähigkeit Wasser-Dünste aus der Luft anzuziehen, denv„ be gefallenen Regen in Menge einzusaugen und gegen Ver-"stung festzuhalten, unter allen Pflanzen und Fossilien im höchstenbesitzen (1, 148), so daß ein einzeln aufgehobenes Stückxj den obern lockern Lagen bis 0,90 seines Gewichts Wasser
^ schlucken und, ohne es abtropfen zu lassen, festzuhalten vermag, —tut ^ Ö ^ er im Zusammenhange auf ihrer natürlichen Lagerstättesg»^ c * ne weit größre Wasser-Menge, ohne sie vollständig cinzu-und in sich aufzunehmen, auszuhallen und anzustauen imfall srnd, — welche sich in Höhen befinden, wo daher der Regen-de Ringer und die Feuchtigkeit am größten ist, häufen währendin Jahreszeit solche Wasser-Vorräthe auf und ziehen auch
sjg st( * ^ocknen so viele Dünste an, daß sie mit den Schnee-Alpen undbx^ '^böirgen als die hauptsächlichsten Wiegen unversiegbarer StrömeW** werden müssen (S. 389), aber auch nicht selten gefährliche^ , n '^ e veranlassen können (§. 172, 173). Ihre Verdunstunglst^^wähl-end so groß, daß in seuchtrer und kühlrer Jahreszeithin- mit den Wolken zusammenhängen, unablässig darüberetibe„" ^^-wogen, um das Bild trostloser Öde solcher Moore zu voll-^"schen"^ ^ l, 3 c des geängstigten Wanderers über sein Ziel zu