Buch 
2 (1843) Organisches Leben : Ergebnisse hauptsächlich aus der lebenden Welt über Entwickelung, Verbreitung und Untergang der früheren Bevölkerungen der Erde / von Heinrich G. Bronn
Entstehung
Seite
433
JPEG-Download
 

433

lang-elliptisch werden. Diese Tute ist nur sehr dünne, längs demT^cke» jüdtf i"' dick,, im ganzen Umfange völlig dünne auslautend. Sieflieht aber anatomisch genommen a) aus mehren ineinander steckendenan der Kegel-Spitze deutlich unterscheidbaren, durchsichtigen, hornartigen^uten von angegebener Tuten-Form, zwischen und hauptsächlich aufWelche dann d) kohlensaurer Kalk, am Rücken in körneliger Form, sich abge-hat, mit Ausnahme des Randes, wo man allein c) eine durchsichtigefindet, welche die ganze Tute von innen bedeckt und air ihrem ganzen">fange überragt. Sie ist vom Scheitel auslautend radial gestreift undach Art der Muschel-Klappen in der Weise unvollkommen konzentrischfreist, daß die Abstände der Streifen an der langen Seite am größten,f!»?** fur * en stm kleinsten, doch die Streifen nicht gänzlich unterbrochenj, ^ Endlich besteht der tutenartige Theil d) aus einer dünnen unmittel-"k leuer hornartigen Haut von unten anklebenden Kalkschichte. Der^dre Theil der Schaale füllt den ersten oder die Tute von unten so aus,^ er dieselbe nächst dem Scheitel fast leer läßt, nächst dem abstehendstenÄderen Rande aber sich über die Ebene herabwölbt, welche der untrehew^ ^ ^ ute Gilbet. Er besteht aus zahllosen aufeinanderliegendenT,,°lbten Kalk-Lamellen, deren konkave Seite der konkaven Seite derz -»gekehrt ist, und deren seidenartiger und etwas faseriger Glanzist Ebenfalls eine häutige Grundlage verräth, welche aber so unbedeutend^ baß fi e weiter fast nicht ermittelt werden kann. Diejenigen dieserber glätter, welche zuerst entstanden sind, fangen schon in der Spitzee an ' die schmälsten und kürzesten und liegen dort unter Ber-der dünnen Kalkschichte an der Tute an. Jedes spätere liegt,b»ter h * n ""gkgkbener Lage horizontal von der Seite angesehen,bkttiee ^ vorhergehenden, beginnt mit einem bogenförmigen Rand, dessenist ^'le Seite der Spitze zugekehrt ist, etwas mehr von dieser entfernt,«Ig hbvig breiter, doch nicht von der Breite der Tute, und viel längerez J. vorige, so daß es also das vorhergehende am lange» Ende, wobei, Tutenrand ganz erreicht, ansehnlich überragt. Die terminale«bet, ^ re, f un 9 dieses untern Theiles des Sepien-Knochens, die manb°an'tr" ^ die Kalk-Blätter von unten überragen, nur von oben sehenfasteg "'ürde daher mit der der Tute in dieser Gegend fast zusammen-,die schmälere halbe Ellipsen bilden, als diese; gegen die Spitze ist

»Nr ej^^"fung dieses Theiles nur von unten zu sehen. Da hier"listig ^kleine Anzahl der erstgebildeten und schmälsten Kalk-Lamellenin ih^"der liegt, welche später nicht mehr gewachsen ist, obschon die Tute.. ^vherie noch fortwährend zugenommen hat, so ist es erklärlich,liege,, ^ute in dieser Gegend so hohl, so wenig ausgefüllt ist. Übrigensfine Dten ^"^blättchen nicht unmittelbar aufeinander, sondern sind durch^b««der unmittelbar sich berührender hohler Kalk-Säulchen von

§hiüh!! nnt ilkhalten.

Alogisch gcnvMM

genommen reihen sich daran die fossilen Genera

Nn (K Eclo l ltc, ' a und Belcmnites und nach Bvltz noch Lpirula;- «Scm,. fc. Natur, Bd. II. 28