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Beim konvexen Gipfel, in Europa (im Meridian von Paris)
12° ^ 4°,- -ss -i- 20°,- ^ 12°„
Am konkaven Gipfel, in Asien (Long. 114" O.)
1°.° ^ - 4° 4- 12°., ss- 27° ^ 12°,.
4
Wenn man sich erinnert, daß die Jahreswärme nichts anderes ist alsder numerische Ausdruck der mittlern der Ordinaten, so lassen sich eineunendliche Menge durchaus unähnlicher Kurven denken, von denen diezwölf Ordinaten der Monate genau die nämliche Mittelzahl darbieten.Diese Betrachtung darf uns aber nicht zu der Annahme verleiten, daßein Ort, der einen südfranzösischen Winter hat, durch Ausgleichung einesviel kühlern Sommers und Herbstes, die mittlere Temperatur von Parishaben könne. Blickt man in die vorhergehende Tabelle, so erkennt man,daß die Vertheilung der Jahreswärme in den Winter und Sommer aufjeder Jsotherm-Liuie einem bestimmten Typus folgt; daß die Abweichun-gen von diesem Typus in gewisse Gränzen eingeschlossen und einem näm-lichen Gesetz über die Streifen unterworfen sind, welche durch die hohlenund gewölbten Scheitel der Isotherm-Linien gehen; z. B. durch Lvng.60° bis 70° W., durch Long. 3° bis 6°, und durch Long. 114° O. Diefolgende Tafel enthält die beobachteten Oscillationen oder die Maximaund Minima in der Wärme der Jahreszeiten, in Verbindung mit denMittel-Temperaturen des Winters und Sommers auf nämlichen Jsotherm-Linien.
Beobachtete Oscillationen
Berechnete Mittel
in den Mitteln des
des
Long.
Winters.
Sommers.
Winters.
Sommers.
s o°
83°
- is°bis —4°
ii° bis 12 °
— 10°
11°,5
Isotherm- ! ^
107
-10 „ -4
17 „ 20
- 7
18,5
Linien von , "
200
— 5 „ 4-3
17 „ 26
— 1
21,s
-
87
ch 4 „ 4-7
24 „ 25
4- 5,z
24,o
^ 20
84
-l-12 „ 4-15
22 „ 27
-s- 13,8
25,s