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Forttetz ung.
Ort.
Jährliche
Regen-
Menge.
Prozente des jährlichen Quantums im
Winter.
Frühling.
Sommer.
Herbst.
Deütschland.
Genkingen.
35" 05"Ü7
17,8
27,0
32,g
22,7
Würzburg.
14 00,7
25,8
25,g
26,9
21,4
Regeusburg.
21 00,8
19,8
17,7
40,i
22,g
Tegernsee.
43 09,5
16,4
18,5
44,7
20,4
Ander.
27 03,g
19,5
22,7
43,5
14,5
Peisienberg.
20 08,z
12,g
20,7
47,7
18,7
Augsburg.
36 08,z
18,5
23,o
35,2
23,5
Gottingen.
24 10,7
18,4
18,i
35,g
27,s
Erfurt P.
12 08,g
15,s
21,7
41,o
21,8
Sagan.
15 09,7
20,g
18,5
37,i
23,s
Prag.
Mittel der relat.
15 04,7
12,g
23,z
24,5
29,s
Regen-Mengen
18,g
215
37,1
23,s
Bleiben wir zunächst bei dieser Tabelle stehen, so zeigt sie deutlich,daß im mittlern Europa eine allmälige Änderung der Negenverhältnissestatt findet. Während unter den Jahreszeiten der Frühling von den west-lichsten Küsten des Erdtheils bis in das Odergebiet sich ziemlich nahegleich bleibt, indem die größte Differenz nur fünf Prozent beträgt, findetKämtz das Regenverhältniß der drei andern Jahreszeiten in den einzelnenKlima-Gruppen auf nachstehende Weise: —
Sommer zum Herbst. Winter zum^Somwer.
Westliches England.i : i : 0,57
Östliches England.1 : i : i,„
Westliches Frankreich .... 1 : 1 ,^.i : i,„
Westrheinische Gruppe. . . . I : o.g-.1 : 1,-4
Deütschland.i -. 0,52.1 : 2,°4
-) Nach einer siebenjährigen Beobachtungsreihe in den Mannheimer Ephe-meriden. Vierjährige Beobachtungen von Planer 1781 bis 1787 geben die jähr-liche Regenmenge 15" 7"üs und neuere Beobachtungen von Lucas in den Iah""7818 bis 1825 geben im achtjährigen Durchschnitt 17" ii"hsg.