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eintrat, am 7. Februar in Lat. 1° 42' N., Long. 21° 52' W. DerPassat ging in O. und N.O. über, als sich das Schiff am 2v. Februar derwar hier in Lat. brasilianischen Küste bis auf 180 Meilen näherte. Diesüdliche Gränze 19° 47' S., Lvng. 39° 29' W. Sehr veränderlich warendie Luftströmungen bis zum 25. Februar; aber man kam wiederum inden Passat, als sich das Schiff von der Küste entfernt hatte, und im Meri-dian von Rio Janeiro hundert zwanzig Meilen vom festen Lande entferntwar. Endlich fand sich die definitive Gränze des Südost-Passates am29. Februar in Lat. 28° 58' S>, Long. 48" 24' W.
Auf der Rückreise von Canton nach Hamburg erreichte Kapt. Wendt,nachdem er schon im Meridian des Vorgebirges der guten Hoffnung,fünfzig Meilen vom festen Lande entfernt, südliche und südöstliche Windegehabt hatte, am 16. März 1834 die Polargränze des Südost-Passatesin Lat. 33° 35' S., Long, 12° 59' O. bei einer Entfernung von hundertund achtzig Meilen von der Afrikanischen Küste. Mit unveränderlicherBeständigkeit wehte der Wind aus S.S.O. bis zum 22. März in Lat.20° 34' S., Long. 2° 1' W. Paris, wo er zwischen S.S.O. und S.schwankte, was über St. Helena hinaus anhielt, jenseits dessen Parallel(Lat. 16° S.) er mehr gegen S.O. überging, bis seine Äquatorial-Gränze am 5. April in Lat. 1 ° 57' S., Long. 22° 27' W. erreicht wurde.
So wie die Prinzessin Louise diese Gränze überschritten hatte, wurdedas Wetter, welches innerhalb des Passates stets angenehm und heitergewesen war, trüb und regnigt; der Himmel überzog sich stark mit Ge-witter-Wolken, der Horizont war fast immer von Blitzen erleuchtet; manhörte häufig donnern; der Wind war sehr veränderlich; er blies aus allenWeltgegenden, bald heftig, bald schwach, bald war todte Windstille.Dieser Zustand dauerte bis zum 15. April, wo man die Äquatorial-Gränze des Nordvst-Passates in Lat. 2° 48' 2^" N., Long. 24" 52' W.erreichte. Das Wetter wurde schön; aber am südlichen Horizont sah mannoch die Gewitterwolken aufgethürmt, die auch noch im Lauf der Nachtheraufzogen und mit heftigem Regen sich entladeten. Gegen Morgen desfolgenden Tages hatte sich das Gewitter verzogen, doch blieb der Wind nochunbeständig zwischen N.O., N.N.O. und O. schwankend. In Lat. 3° 43' N.setzte er sich endlich fester und wehte bald schwach und mäßig, bald ziem-lich lebhaft, und das Wetter war beständig, heiter und angenehm. DiePolargränze des Nordost-Passates fand Kapt. Wendt am 28. April 1834in Lat. 24° 22' 27" N., Lvng. 41° 29', also um zehn Grad südlicherals auf seiner dritten Erdumschiffung, die ihn, der Jahreszeit nach, umetwa vier Wochen früher, in diese Gegenden brachte. Außerhalb dieser