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Erster Band.
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Long. 36° 27' 30" W., gerade aus O. Gegen die Antillen hin nahm ereine mehr südöstliche Richtung an; im Caraibischen Meere, welches durchdie Straße zwischen Guadeloupe und Montserrat betreten wurde, kehrte ernordwärts von Osten zurück und blieb in dieser Weltgegend, bis am l.3.Januar 1831 in Lat. 19° 20' N., Long. 80° 21' W., d. i. an der Küstevon Cuba, veränderliche, namentlich nordwestliche, Winde eintraten, welchedas Schiff bis nach Vera-Cruz begleiteten, wo am 28. Januar, nach einersechszigtägigen Reise, unter dem Kastell Sän Juan de Ulloa vor Ankergegangen wurde. Am 25. Februar ging der Mentor nach Neü Orleansunter Segel, woselbst er am 7. März nach einer Fahrt von eilf Tagenanlangte; während dieser Reise blies fast beständig ein frischer, südöstlicherWind. Die Rückreise nach Eüropa geschah, wie immer, durch den Golfvon Florida, um dessen Strom zu benützen. Bis zum Meridian vonLong. 26° wehten beständig westliche Winde, der zurückgehende Passat;dann aber traten östliche Winde ein, die bis Long. 11° in Lat. 49^,ss°anhielten, worauf wieder westliche Luftströmungen folgten, welche denMentor am ein und fünfzigsten Tage seit der Abreise von Neü-Orleansin den Englischen Kanal führten. Am II. Juni 1831 ging das Schiff,nachdem es sechs und fünfzig Tage in See gewesen war, bei Kuxhavenvor Anker.

Um die vorstehend mitgetheilten Erfahrungen über die Gränzen derPassate schneller überblicken zu können, stellen wir sie in zwei Tabellenzusammen, indem wir dieselben mit den Beobachtungen des englischenSee-Kapt. Beechey auf der Blossom, und den des russischen KapitainsHagemcister auf dem Krotkoi vermehren. Auf dem zuletzt genanntenSchiffe machte Hr. Adolf Erman, nachdem er den ganzen Norden vonAsien durchschnitten hatte, die Rückreise von Kamtschatka nach Europa,im Jahre 183 «.