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Fortsetzung.
Zeit.
Äquatorialgränze.
Polargräuze.
Namen des Schiffs unddes KapitainS.
Latitudo.
Leng. W.
Lat. S.
Longitudo.
August.
2. l825
1828
s» vo- N.
190 40 ^27 00
310 42' W.38 20 „
Mentor; Kapt. Schooff.Blossvm; Kapt. Beechey.
Oktober.
29. 1830
7 rs „
24" ,2'
Prinzeß Louise; KapitainWendt.
November.
24. 1830
8—14. >827
k 37 „
28 44
27 47
7 54
47 34 „
2S >4 „
Prinzeß Louise; KapitainWendt.
Christian; Kapt. Rieck.
December.5—23. 18282—11. 1835
4 30 „
5 IS „
22 50
25 10
22 0
16 16
3S 2S „24 07 „
Krotkoi; Kapt. Hagemeister.Kronprinz von Preußen;Kapt. Siewert.
Ein ausgezeichneter Seemann, Kapt. Beechey, sagt bei Gelegenheitder Passage von Teneriffa nach Nio Janeiro: — „Diese Reise wird sooft gemacht, daß Bemerkungen über dieselbe vielleicht für überflüssigerachtet werden, allein ich bin nicht der Meinung, daß man diese Artvon Belehrung, welche im Allgemeinen zu sehr vernachlässigt wird, geringschätzen müsse." —> Von diesem Gesichtspunkte sind die Tagebücher derPreüßischen Seehandlungsschiffe einer sorgfältigen Durchsicht unterworfenworden, um einen kleinen Beitrag zu liefern zur Kenntniß der Passat-winde, die für den Verkehr zwischen der alten und der neüen Welt vonso großer Wichtigkeit sind. Meyen hat die Bemerkung gemacht, daß dieGränzen der Passatwinde an einem und demselben Tage veränderlich seinkönnten. Ein auffallendes Beispiel von dieser sehr richtigen Wahrneh-mung zeigt sich bei der Polargränze des Nordost-Passats im December1838; drei Schiffe durchschnitten diese Gränze am 27. unter Parallelkrei-sen, welche in ihren Extremen um vier Grad von einander entfernt sind,wiewol die Längendifferenz nur drei Viertelgrad betrug. Überhaupt zeigendie Passatgränzen, den vorgelegten Erfahrungen zufolge, auch in den ein-zelnen Monaten und Jahreszeiten nur eine geringe Regelmäßigkeit, undes müssen die Beobachtungen weit zahlreicher sein, um für die verschiede-nen Zeitraüme des Jahres ein Resultat zu gewinnen, welches den mitt-