Her, als Mit den Eidechsen Ähnlichkeit hat. Auch der Orniillarliyneliuz lebt imWasser, wie dieses Thier, und hat einige Verwandtschaft zu den Amphibien. DieAnalogie des australischen Dornenthiers, Pacl^Zlnagug oder LcMcln«. Euvier, mitden Ameisenfressern macht es annehmlich, daß in dieser Reihe ein geschupptesThier vorkomme, da »Innig so genau mit den Ameisenfressern übereinstimmt.Djava und einige angränzende Inseln haben uns schon in Kalamin orivmaiig,Unlmntiling Lrnnii und in dem wahrscheinlichen klialanAistn ciimillata den nahenZusammenhang mit Australiens Thierbildung gezeigt. Jlliger setzt daher diesGeschöpf unter dem Namen pampürnctng ggiinmMu,? vorläufig in die Reihe derSangettzicre.
Von der Ordnung Volimmi» besitzen die an merkwürdigen Erzeugnissen beson-ders ergiebigen Molukken die Familie verinnptmn, die nur ans dem Geschlecht6aloo;,ill»ecug besteht, ausschließlich. Es ist noch unentschieden, ob der riikiig undvariegaiiis nicht vielleicht blos junge Thiere find. Außer dem I>terop„8 Vami»-r»8, der zu einer ungeheuern Größe erwächst, und einer wahrscheinlich nach Ost-indien gehörenden Gattung, dem pt. liavus, den man zu jenem gezogen hat, istdas Geschlecht Ilarpzstn auf den Molukken inheimisch; es enthält eine durch ihrenunförmlichen Kopf und das Gebiß ausgezeichnete Fledermaus, die Geoffrvy zneinem noch unausgebildeten pmi-npi,« machen wollte. Es ist ihm der Schwanzentgangen, den piei-omi« >ucht hat, und der Umstand, daß Pallas im Uteruseinen Fötus fand, wodurch das Erwachsensein des Thiers wol außer Zweifelgesetzt ist. Nur um die überhaupt noch sehr unvollkommen bestimmten Geschlech-ter nicht durch ein neues eben so unbestimmtes zu vermehren, hat Jlliger Bucka-nan's Hperiilin z,lieut»g aus Bengal hiehergestellt, da bei ihm der Schwanzauch vorsteht. Unter den übrigen Fledermaüsen kommen Gattungen aus denGeschlechtern VküperliUa, liliinoloplnig und püzNaütomug.
Was die Ordnung lb-ilcnlat-,. betrifft, so ist es durch die Untersuchungen vonBvddaert und Eevffroy erwiesen, daß der krinncen« »lnlaccengig ein wahrerIgel, und nickt ein IlMi-ix sei, wie Pennant und Schreber behauptet haben.Der Jndiscke Dachs, »lein-, Inilic,-, , ist vielleicht der 6nlo innllivorug vom Vor-gebirge der guten Hoffnung. Unter den Gattungen von E-»>is verdient der Gold-wolf oder Schakal, E. nm-ens, ausgehvben zu werden, weil er nach Pallas Mei-nung der wahrscheinliche Hauptstammvater des zahmen Hundes ist. Der E. Eey-lonicu.8 ist vielleicht die Viverrn Ek-stonien. An Katzenarten ist Südasien reich-haltig; der Löwe findet sich auch hier; der fast gleich mächtige Tiger, I . 'Icheiaist nur hier, im heißen Asten; der nördliche kleinere, mehr graue Tiger, in Per-sien und am Kaspischen See, scheint eine besondere Gattung zu bilden, die Jlli-ger u. V'irgatn nennt. Der große Panther, u. pnntüm-n, soll sich auch über Süd-asien erstrecken. Der von Pennant angegebene schwarze Leopard mit schwärzerenFlecken auf schwarzem Grunde ist eine schöne, neüe Gattung, K- insti-muta, wennsie wirklich, wie Pennant behauptet, in Bengal vorkommt; allein Jlliger vermu-thet hier einen Irrthum und hält diesen Leopard für identisch mit dem brasili-schen schwarzen Tiger, k. «ligacilor. In dem llnnting kecgn»-«! des Pennant, denman in Indien zur Antilopenjagd abrichtet, kann man unmöglich die, wol nurauf Afrika beschränkte kVchih.itn erkennen, wofür Pennant ihn ausgiebt, sonderndie von Schreber abgebildete U. gnttain Herrmann. Auch von den Luchsen machendie Inder und Perser Gebrauch zur Jagd. Die den Zibet lieferndensind besonders in Südasicn zu Hause. Ob wirklich zu diesem Geschleckt
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