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Die wichtigsten Momente aus der Geschichte der Naturforschenden Gesellschaft in Zürich : von ihrer Gründung an bis zur Feier ihres hundertjährigen Jubiläum's
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y ln den nachfolgenden Sommermonaten wurde der Plan für die wissenschaftliche Thätig-

keit und Einrichtung der Gesellschaft entworfen, und einer Commission die vorläufige Bestim-mung der äussern Organisation und der Gesetze oder Statuten übertragen, nämlich denHerrn Chorherr Gessner,

» Dr. Rahn,

» Landschreiber Heidegger, und» Hs. Jakob Ott.

Ein solcher Entwurf beschlug in folgenden zehn Titeln:

1. Die Absichten und Zwecke der Gesellschaft; 2. die Eintheilung ihrer Mitglieder in! Membra ordinaria und Membra honoraria; 3. den Ort der Zusammenkünfte; 4. die Zeit der

I Zusammenkünfte; 5. die Pflichten der M. ordinaria bezüglich auf die Uebernahme von Arbei-

ten und Geschäften ; 6. die Freiheiten der M. honoraria; 7. die Pflichten der Mitglieder1 bezüglich auf Geldbeiträge, Honoranzen, Abschiedsgelder und Bussen; 8. die Freiheiten

i der M. ordinaria und der M. honoraria, welche Arbeiten für die Gesellschaft übernehmen;

! 9. die Einrichtung der Wahlen der M. ordinaria und der Officianten der Gesellschaft;

! 10. die Pflichten und Befugnisse der Officianten.

Dieser Entwurf wurde am 10. August 1746 den bis dahin zusammengetretenen Mit-gliedern vorgelegt und dem Wesentlichen nach von denselben gut geheissen und demnachi die von Landschreiber Heidegger redigirten Statuten definitiv festgestellt.

! An diesem Tage und am 31. August erklärten sich nun von oben erwähnten Herren

folgende Eilf zu regelmässiger Uebernahme von Arbeiten und constituirten sich als ordent-. liehe Mitglieder der Gesellschaft:

| Hr. Chorherr Gessner.

j » Dr. Rahn.

| » Dr. Schulthess.

» Dr. Gessner.

t

» Rittmeister Escher.

I » Amtmann Meier.

» Landschreiber Heidegger.

! » Hs. Jakob Ott.

)> Hs. Ulrich von Blaarer.

Hs. Ulrich Friess, Operator.

» Ludwig Steiner.

Die Uebrigen traten der Gesellschaft als Ehrenmitglieder bei, mit Ausnahme des Hrn.Heinrich Waser, der mittlerweile als Diacon nach Winterthur gewählt worden war, undf nunmehr seinen Wohnort daselbst beziehen musste.